Edewecht Sie waren die jüngsten Gäste, die am Donnerstag der „Rollenden Redaktion“ der NWZ einen Besuch abstatteten: Acht Kleinkinder der privaten Kita „Rasselbande“, die Sabine Hanken und Heike Müller in Edewecht anbieten. Gemeinsam mit den beiden Tagesmüttern hatten die Kinder während des Wochenmarkteinkaufs Station am Redaktionsmobil gemacht. „Es ist toll, in Edewecht zu leben“, sagen Sabine Hanken und Heike Müller. Edewecht biete vieles, habe gute Freizeitmöglichkeiten und sei eine familienfreundliche Gemeinde.

Verbesserungsbedürftig sei das Busangebot nach Bad Zwischenahn, sagt Rolf Meyrowitz vom BürgerBus-Verein Edewecht. Wie man bessere Verbindungen nach Bad Zwischenahn schaffen könne, solle nächste Woche bei der Jahreshauptversammlung des BürgerBus-Vereins besprochen werden. Meyrowitz berichtete auch von Aktivitäten, das Edewechter Bürgerbusangebot bekannter zu machen. So hätten Vereinsmitglieder vor Edewechter Supermärkten dafür geworben.

Verbesserungsbedürftig sei nicht nur die Busverbindung nach Bad Zwischenahn, sondern auch nach Friesoythe, sagt Rudolf Bahl. Die stündliche Verbindung nach Oldenburg sei prima. Außerdem finde er es toll, dass es in Edewecht Supermärkte und viele kostenlose Parkplätze im Zentrum gebe.

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Verkehrsthemen beschäftigen auch Hartmut Reins. Für Radfahrer seien die Ampelmasten auf dem Fuß- und Radweg an den beiden Hauptkreuzungen in Nord- und Süd-Edewecht eine Zumutung. Viel zu schmal sei auf der Combi-Seite auch der Verkehrskreisel Hauptstraße/Baumschulenweg, der dafür sorge, dass Lkw erst durch den kompletten Kreisel fahren müssten, um in Richtung Portsloge zu gelangen.

Große Blumenbeete (Buchten) am Fahrbahnrand, damit der Verkehr langsamer fahren muss, fordert Gertrud Punke für den Edewechter Beethovenweg. In der Tempo 30-Zone werde gerast. Außerdem solle die Gemeinde Bäume und Sträucher nicht so stark abholzen.

Heidi Poppen regte an, dass es schön wäre, wenn es auch in Edewecht Autovermietungen oder Carsharing gäbe. Außerdem würde sie ein Mehrgenerationenhaus im Ort begrüßen, weil sie sich für generationenübergreifendes Wohnen interessiere. „Ich würde mir wünschen, dass die NWZ ’mal die Band der Behindertenwerkstatt Scheps ,Keine halben Sachen’ vorstellt, die uns bei unserer Jahreshauptversammlung so begeistert hat“, regt Brigitte Janßen vom Ortsverband Edewecht im Sozialverband Deutschland an.

Über ein neu bepflanztes öffentliches Beet vor ihrem Zuhause in Süd-Edewecht, wo der sich stark aussamende Frauenmantel gepflanzt wurde, regte sich Hella Kahrs auf. Sie kritisierte zudem, dass sich die Gemeinde zu wenig um Baumpflege kümmere. So mancher Baum wachse in Dachgossen. Unverständlich sei ihr auch, dass die Gemeinde keine Laubkörbe für öffentliches Straßenlaub im Herbst aufstelle oder Anwohnern kostenlos Biomüllbeutel zur Verfügung stelle.

Doris Grove-Mittwede Redakteurin / Redaktion Westerstede
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