EDEWECHT Für alle Frauen, die auf dem Lande leben, ist der Verein offen. Mit der Hauptversammlung beginnt das Jahresprogramm.

Von Doris Grove-Mittwede EDEWECHT - Die Runde ist groß und alle ziehen an einem Strang: Vorstandsmitglieder des Landfrauenvereins Edewecht und ihre Vertrauensfrauen sitzen bei Kaffee und Kuchen im Keller des Rathauses und sammeln Vorschläge für den Veranstaltungskalender 2006/2007. Einmal im Jahr tritt dieser erweiterte Vorstand zusammen: „Wir erhalten vielerlei Anregungen und erfahren obendrein, was in den vergangenen Monaten gut und was weniger gut angekommen ist“, erläutert Hannelore Feldhus, stellvertretende Vorsitzende des Landfrauenvereins. Kritik gibt es an diesem Nachmittag kaum und die Vorschlagsliste mit Themen, derer man sich annehmen, oder Namen von Referenten, die man zu einem (weiteren) Vortrag einladen kann, wächst und wächst. „Als Anregung dient dabei auch die NWZ, die wir gezielt danach lesen, was andere Organisationen ihren Mitgliedern anbieten“, verrät Schriftführerin Inge Kruse. Der engere Vorstand, zu dem neben Inge Kruse und Hannelore Feldhus auch die

Vorsitzende Hella Vogt, Kassenwartin Bärbel Hillje und Protokollführerin Ingrid Habl gehören, entscheidet in gesonderter Sitzung, was ins Programm (rund zehn im Veranstaltungsjahr) aufgenommen wird.

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„Das vielseitige Angebot ist es, dass unsere Mitglieder so anspricht. Mir ging es ja genauso und die interessanten Veranstaltungen waren für mich auch die Triebfeder, mich den Landfrauen anzuschließen“, so Ingrid Habl.

Das neue Veranstaltungsjahr beginnt für die Edewechter Landfrauen morgen traditionell mit der Jahreshauptversammlung (14.30 Uhr, Rathaus). Nach den Regularien (Berichte und Wahlen) hören die Frauen einen Vortrag über das „Mc-Donalds-Haus“ in Oldenburg, in dem Eltern von Kindern wohnen können, die im Krankenhaus liegen.

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