Westerstede Mit Kritik, Anregungen und Lob haben sich die Westersteder am Freitag an die Rollende Redaktion der NWZ  in Westerstede gewandt. So monierte Inge Leibe unter anderem die nicht optimale Beschilderung der Zuwegung zum Ärztehaus und Bundeswehrkrankenhaus an der Mozartstraße. Vielfach würden die Patienten durch ihre Navigationsgeräte in die Sackgasse gelotst, wo es zu Rangiermanövern käme und überflüssiger Verkehrsbelastung. Dies könnte durch eine gut sichtbare Beschilderung vermieden werden.

Sigrid Holzmann ist vor 15 Jahren von Wuppertal nach Westerstede gezogen. Kennengelernt hat sie das Ammerland bei der Rhododendronblüte. Heute fühlt sie sich in Westerstede Zuhause. „Ich will nie wieder weg. Es ist so schön hier“, schwärmt sie.

Das kann auch Hilde Olschewski bestätigen. Die gebürtige Ihauserin schätzt an Westerstede die persönliche Atmosphäre und die liebevoll mit Blumen geschmückte Innenstadt. „Zum Wochenmarkt geht man nicht nur zum Einkaufen, sondern zum Schnacken. Hier trifft man immer jemanden, den man kennt.“

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Schotterweg ein Problem

Ein Ärgernis ist für Walter Cordes der Schotterweg zwischen der Breslauer Straße und der Dannemann-Schule. Das als Schulweg, aber auch als Spazierweg vielfach genutzte und etwa 200 Meter lange Verbindungsstück müsse dringend asphaltiert werden. Für Fußgänger und Radfahrer gleichermaßen sei der aktuelle Belag problematisch.

Eine Gefahrenstelle für gehbehinderte Senioren sieht Johann Siebelds im Bereich der Straße Am Esch. Wie er beobachtet hat, würden viele Ältere mit ihrem Rollator auf Höhe des Aldi-Marktes die Straße queren, um zum Friedhof zu gelangen. Deshalb spricht er sich an dieser Stelle für einen Zebrastreifen aus. Der Weg bis zur Ampel und auf der anderen Straßenseite zurück zum Friedhof sei für Senioren vielfach zu weit.

Westerstede als Versorgungszentrum schätzt Waltraud Lange aus Barßel. Der Wochenmarkt sei sehr interessant und biete vieles. Deshalb komme sie regelmäßig hierher, ebenso zu den Ärzten in der Stadt. Gerne erinnert sie sich auch noch an Besuche des Vogelparks mit den Enkelkindern.

Über einen zugewachsenen Grünstreifen zwischen Norderstraße und Lupinusweg ärgert sich Karl-Heinz Stünn. Brombeeren und andere unerwünschte Pflanzen hätten sich dort breit gemacht. Die Sauberkeit im Ortskern sei in Ordnung, der Außenbereich werde aber vernachlässigt.

Ein Dorn im Auge ist für Liane Sander der Zustand des Wanderwegs durch den Hössenbusch, wo sie regelmäßig walkt. Der Weg sei matschig und habe viele Schlaglöcher.

Ulla Wuttke schätzt die vielen Aktivitäten in Westerstede. Das sei sehr beachtlich für eine relativ kleine Stadt.

Der dreijährigen Maja und der fünfjährigen Jannika aus Augustfehn I gefällt es in Westerstede gut, weil ihr Opa hier wohnt. Gern besuchen sie hier aber auch den Waldkindergarten, wo es sogar zwei Schaukeln gibt.

Parkflächen vereist

Mit Schrecken erinnert sich der Ocholter Uwe Mehring an die Winterzeit. Während die Wochenmarktstände in Westerstede eisfrei gehalten wurden, seien die Parkflächen so glatt gewesen, dass er kaum aus dem Auto habe steigen können. Hier müsse die Stadt Abhilfe schaffen.

Ein Lob für den Bauhof hatte Horst Lindemann parat. Westerstede wirke immer sauber und gepflegt, selbst am Wochenende, und sei schön bepflanzt.

Kerstin Schumann Redakteurin / Redaktion Westerstede
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