JEDDELOH I Der Ortsbürgerverein Jeddeloh I macht sich dafür stark, dass der Kreuzungsbereich der Landesstraße 828 (Jeddeloher Damm)/Jückenweg/Wischenstraße im Dorf entschärft wird und dort ein Verkehrskreisel entsteht. Schon vor Jahren, als die Bauerschaft im Dorfernerungsprogramm steckte, hatte man einen solchen Vorschlag unterbreitet, der jedoch abgelehnt wurde. Nun wolle man einen neuen Vorstoß unternehmen, hieß es in der jüngsten Jahreshauptversammlung. Dieser Kreuzungsbereich sei insbesondere für die schwächeren Verkehrsteilnehmer, und dabei insbesondere für Kinder auf dem Weg zur Grundschule sehr gefährlich, hieß es in der Sitzung. Außerdem sei es während der Hauptverkehrszeiten am Morgen und am frühen Abend, kaum möglich, aus dem Jückenweg und aus der Wischenstraße kommend, die Landesstraße zu queren.

Erneut sprachen sich die Jeddeloher auch dafür aus, die seit langem überfällige Sanierung des Radweges an der Ortsdurchfahrt (der L 828) zu fordern. Die etwa ein Kilometer lange Strecke sei in einem sehr schlechten Zustand.

Gesprochen wurde auch über die Weihnachtsbeleuchtung, die sich – so hieß es – in einem maroden Zustand befinde. Bei einer eigenen Versammlung im Herbst wolle man über das Thema sprechen und inwieweit man die abgängige Weihnachtsbeleuchtung ersetzen könne.

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Auch Vorstandswahlen standen an. In ihren Ämtern wurden Vorsitzende Kirsten Jacobs, ihr Stellvertreter Alfred Blancke, Schriftführerin Petra Elstermann und als Kassenwart Klaus Kruse bestätigt. Zum Vorstand gehört ferner als stellvertretender Vorsitzender Ralf von Aschwege, der nicht zur Wahl stand.

Zuvor hatte Vorsitzende Kirsten Jacobs in ihrem Tätigkeitsbericht auf ein arbeits- und veranstaltungsreiches Jahr 2011 hingewiesen. Von der Dorfreinigungsaktion bis zum Aufstellen von Schaukästen und Insektenhotels, der Teilnahme am Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ bis zur Vorstellung eines weiteren Jeddeloher Dorfheftes, von einer Halbtagesfahrt bis zur Nikolaustour reichte das Programm. In diesem Jahr wolle man wie im Vorjahr auch wieder einen Wildblumenwiese direkt an der Ortsdurchfahrt anlegen. Dabei solle jedoch für mehrjährige Wildpflanzen zugunsten der heimischen Tierwelt ausgebracht werden.

Doris Grove-Mittwede Redakteurin / Redaktion Westerstede
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