In der Tanger Firma Borchers Metallgestaltung und Schlosserei gab es kürzlich einen Führungswechsel. In einer Feierstunde übergab Familie Borchers die Geschäfte an Norbert Bergmann. Auch Bürgermeister Matthias Huber war der Einladung zu einem Empfang in die Räume an der Tanger Hauptstraße gefolgt und überbrachte die Glückwünsche von Rat und Verwaltung. Gewachsene Handwerksbetriebe erfüllten individuelle Arbeiten. Für Tange sei es großartig, dass solch ein Traditionsunternehmen weitergeführt werde und den Kunden für individuelle und handwerkliche Präzisionsarbeit weiterhin zur Verfügung stehe, erklärte der Gemeindevertreter.

Umgezogen ist Margret Gertje mit ihrem Kosmetik-Studio vom Gewerbegebiet Hengstforde an die Augustfehner Mühlenstraße. Bürgermeister Huber wünschte der Firmeninhaberin in den neuen Räumen alles Gute, viel Freude an der Arbeit mit den Kunden und eine weitere positive Entwicklung des Unternehmens. Margret Gertje berichtete über eine sehr freundliche Aufnahme in der Nachbarschaft.

Mit der Neuansiedlung wurde die Augustfehner Mühlenstraße als Geschäftsstraße um ein Angebot reicher.

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Das mittelständische und über die Region hinaus bekannte Unternehmen für Edelstahltechnik, die Rudolf Bruns GmbH aus Apen-Augustfehn, ist jetzt mit einem neuen Internetauftritt an den Start gegangen (www.Rudolf-Bruns.de).

Der Edelstahl-Experte hat auch seinen Leistungskatalog erweitert und möchte nun sein Angebot für individuelle Sonderanfertigungen in den Fokus rücken. Von der Hausküche nach Kundenmaß, der Klinik- und Praxisausstattung, vom Gewerbe- und Großküchenbau bis hin zum Ladenbau, Sonderanfertigungen für Industrie und Handwerk und Wohnraum-Möbel reicht die breite Produktpalette. Das Familienunternehmen ist bereits seit 65 Jahren am Markt und hat sich zum Allround-Talent für Einzel- oder Serienproduktionen entwickelt und hat sich in den vergangenen Jahren insbesondere im Bereich der OP-Türen-Vermarktung einen Namen gemacht.

„Bei allem Handeln und Tun liegt uns auch unser Wirtschaftsstandort, unsere Region, am Herzen. Es bringt allen etwas, wenn mittelständische Unternehmen wie wir, einen Schritt nach dem anderen nach vorne gehen“, erklärte Rudolf Bruns, Geschäftsführer in zweiter Generation.

Beim Oktoberfest in Apen hat Lars Hollander von der Firma Hoklatherm sein Grundstück zum Parken bereit gestellt. Die Nutzer konnten auf freiwilliger Basis einen Euro Parkgebühr bezahlen, die einem guten Zweck zufließen sollte. Jetzt freute sich das Team von Kindergarten „Unterm Regenbogen“ über eine Spende in Höhe von 300 Euro.

Viele Betriebe begrüßen die Azubi-Plattform der Gemeinde Apen, die im Jahr 2015 an den Start geht, und möchten daran teilnehmen. Tobias Cordes von „Datentechnik-Freeline“ stellte diese Initiative nun den Teilnehmern vor: Über 60 Unternehmerinnen und Unternehmer waren der Einladung von Bürgermeister Matthias Huber und der Eisenhüttengastro gefolgt und kamen zum zweiten Treffen des „Business-Netzwerk-Apen“. Zu Beginn der Veranstaltung stellten Carsten Schultz und Dieter Börjes ihren Betrieb vor. Bernd-Thomas Scheiwe konnte zudem als Mitinitiator des Aper Netzwerkes erste große Erfolge in Sachen Weihnachtsbeleuchtung 2014 berichten und die neue Weihnachts-Adventskalenderaktion der Gewerbekreise vorstellen.

„Es ist viel Bewegung in der heimischen Wirtschaft“, so der Bürgermeister. „Wir merken ganz stark, dass die Unternehmen gerne mit uns als Partner zusammenarbeiten möchten.“

Andrea Reichel erläuterte in einem Kurzvortrag, welche Möglichkeiten das Netzwerk biete und lud die Teilnehmer dazu ein, auch ihre Anregungen miteinzubringen. So wurde einhellig der Wunsch geäußert, zweimal jährlich zu diesem großen Treffen einzuladen, um sich allgemein auszutauschen und Projekte zu erörtern.

Beim nächsten Treffen wird die Gemeindeverwaltung die aktuelle Ansiedlungspolitik der Gemeinde vorstellen. Es werden der Förderrahmen und eine aktuelle Situation der Gewerbeflächen in der Gemeinde durch die Erste Gemeinderätin Helma Schubert vorgestellt.

Der Bürgermeister nahm die Anregung auf, auch über das Netzwerk und den vielen Verbindungen der Betriebe in Erfahrung zu bringen, wo ein Bedarf zur Weiterentwicklung möglicherweise in Apen besteht. Ferner soll das Netzwerk für den Informationsaustausch im Emailverkehr genutzt werden.

Die Veranstaltung verdeutlichte, dass im Aper Wirtschaftsraum der Bedarf des Austausches erheblich ist da sich in den vergangenen Monaten viele neue Unternehmer in der Gemeinde angesiedelt haben. Das nächste Treffen soll im Frühjahr 2015 stattfinden und die Akteure in der Zuzugsgemeinde an einen Tisch holen.

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