Rastede Der Ausbau der Schützenhofstraße zwischen Mühlenstraße und Eichendorffstraße in Rastede beginnt am Montag, 10. Februar. Die Arbeiten erfolgen in drei Bauabschnitten, die während der Arbeiten jeweils voll gesperrt werden müssen. Das teilte die Gemeindeverwaltung am Dienstag mit.

Der erste Abschnitt reicht von der Mühlenstraße bis etwa 20 Meter hinter der Einmündung in die Friedrichstraße. „Anlieger innerhalb dieses Bereichs können ihr Grundstück dann vorläufig nur noch zu Fuß erreichen“, sagt Franz Lucassen vom Geschäftsbereich Bauen und Verkehr der Gemeinde Rastede. Anders ließe sich das umfassende Vorhaben nicht umsetzen. Ihre Fahrzeuge sollten Betroffene in dieser Zeit in den umliegenden Straßen parken.

Um für Entlastung zu sorgen, habe sich die Gemeindeverwaltung aber auch um eine Alternative in unmittelbarer Nähe bemüht: „Mit Unterstützung des Schützenvereins Rastede konnten vorübergehend einige zusätzliche Parkplätze geschaffen werden“, berichtet Lucassen.

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Bei dieser Stellfläche handele es sich um einen speziell gekennzeichneten Bereich vor dem Schützenhof an der Mühlenstraße. Das Parken dort sei jedoch nur mit einem Parkausweis erlaubt, der zusammen mit weiteren Informationen an die betroffenen Haushalte verteilt wird. Die Arbeiten im ersten Bauabschnitt dauern voraussichtlich bis Ende Juni, teilte die Verwaltung mit. Die Anlieger der weiteren Bauabschnitte sollen zu gegebener Zeit separat über den Ablauf informiert werden.

Das Gesamtvorhaben besteht aus der Sanierung des Abschnitts zwischen der Mühlenstraße und der Eichendorffstraße. Sowohl Fahrbahn als auch Gehweg weisen dort erhebliche Schäden auf, die sich mit normalem Unterhaltungsaufwand nicht mehr instandsetzen lassen. Nach dem derzeitigen Ablaufplan könnte das Vorhaben Ende November komplett abgeschlossen werden. Die Baukosten belaufen sich auf etwas mehr als eine Million Euro.

Die Neugestaltung erfolgt in Anlehnung an den bereits sanierten nördlichen Teil der Schützenhofstraße, von der Eichendorffstraße bis zur Einmündung „Am Horstbusch“. Auch nach dem Ausbau wird es lediglich einen Gehweg geben, der nach wie vor entlang der Ostseite verläuft. „Der Gehweg wird mit einer Breite von zwei Metern gebaut, die Fahrbahn wird mit 4,75 Metern minimal breiter sein als bisher“, erläutert Lucassen.

Erneuert werden auch die unterirdischen Kanäle für Regen- und Schmutzwasser sowie der Straßenunterbau. Auch die Versorgungsleitungen für Frischwasser, Strom, Gas und Telekommunikation werden ausgetauscht.

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