Rastede Die FDP Rastede will sich für die Bereitstellung von preiswertem Wohnraum für Arbeitnehmer einsetzen. Zu diesem Thema haben FDP-Ratsfrau Evelyn Fisbeck und Ratsherr Rainer Zörgiebel (Freie Fraktion Rastede) jetzt einen Antrag bei Bürgermeister Dieter von Essen eingereicht.

Verschiedene Rasteder Firmen suchten seit geraumer Zeit bezahlbare Wohnungen für ihre Arbeiter und Angestellten in Rastede, heißt es in dem Schreiben. Gerade im Niedriglohnbereich gebe es kein Wohnraumangebot.

Die Gemeinde Rastede habe mit der Ansiedlung dieser Firmen jedoch eine gewisse Verantwortung übernommen und müsse dieser jetzt nachkommen, schreiben Evelyn Fisbeck und Rainer Zörgiebel.

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Der Landkreis Ammerland genehmige nur eine Dienstwohnung pro Betriebsgelände, so dass es den Firmen nicht möglich sei, selbst Wohnungen auf dem jeweiligen Gewerbegrundstück zu bauen.

„In diesem Zusammenhang würden wir gern an die früher gute Zusammenarbeit mit der Ammerländer Wohnungsbaugesellschaft anknüpfen“, heißt es in dem Antrag. FDP und Freie Fraktion bitte deshalb darum, in die nächste Sitzung des Ausschusses für Bau, Planung, Umwelt und Straße Geschäftsführerin Ulrike Petruch einzuladen.

Ziel müsse es sein, gemeinsam mit der Wohnungsbaugesellschaft oder einem anderen Investor und den nachfragenden Firmen einen Konsens zu schaffen und bezahlbaren Wohnraum in zentraler Lage im Ort zu bauen. FDP und Freie Fraktion fordern deshalb, zeitnah erste Gespräche zu beginnen und Anträge für Fördergelder bei der N-Bank zu beantragen.

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