BAD ZWISCHENAHN Die Maler- und Lackierer-Innung Ammerland blickt auf ihr 100-jähriges Bestehen zurück. Im „Charlottenhof“ wurde das Jubiläum gefeiert. Holger Ukena, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Ammerland, konnte dazu über 50 Mitglieder mit ihren Angehörigen sowie Ehrengäste begrüßen.

Hervorgegangen sei die Ammerländer Maler- und Lackiererinnung aus der Maler-Innung zu Westerstede im Zuge der Verwaltungsreform im Oldenburger Land 1933, stellte dazu Innungsobermeister Werner Mehrens (Edewecht) in seiner Begrüßungsansprache fest. In den 30-er Jahren habe die Zahl der Innungsbetriebe bei durchschnittlich 30 gelegen. Diese Zahl sei dann kontinuierlich auf heute mehr als 50 angestiegen. Die Innung sei nach dem Kriege bis 1972 von Fritz Dierks geführt worden, und dieser habe als Kreishandwerksmeister auch maßgeblich an der Einrichtung der Bildungsstätte des Handwerks in Rostrup mitgewirkt.

Die Ammerländer Innung vertrete ein traditionsreiches Handwerk, das auf Qualität und Service sehr achte, stellte der stellvertretende Landrat Jochen Finke in seinem Grußwort fest. Veränderte Rahmenbedingungen im Handwerk erforderten heute eine schlagkräftige Handwerksorganisation, die Impulse, Innovationen und eine positive Selbstdarstellung nach innen wie auch nach außen darstelle, verdeutlichte Wilfried Müller, Vizepräsident der Oldenburger Handwerkskammer.

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Im Ergebnis sei festzustellen, dass bereits die frühe Zunft viel geleistet hätte, war die Ansicht des stellvertretenden Kreishandwerkmeisters Ewald Schmidt. Auch heute setzten Maler ihren guten Geschmack zum Wohle des Kunden um, damit sei das fachliche Handwerk auf einem guten Weg.

Bei einem gemeinsamen Essen und anschließender musikalischen Untermalung bot sich den Gästen an diesem Abend noch ausreichend Gelegenheit zum ungezwungenen Gespräch und Gedankenaustausch.

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