EDEWECHT Viele Sammlerstücke, die die 53-Jährige und ihr Mann zusammentrugen, zieren die Räume am Grubenhof 6. Der Geschäftsstart verlief vielversprechend.

Von Doris Grove-Mittwede EDEWECHT - „Den Traum, ein eigenes Café aufzumachen, hatte ich schon lange. Am liebsten wäre es mir gewesen, wenn ich ein solches Unternehmen in einem alten Bauernhof hätte einrichten können“, sagt Ursula (Uschi) Heuer und lächelt. Ein eigenes Café hat die Edewechter Geschäftsfrau im vergangenen Jahr eröffnet – aber in modernen Räumlichkeiten am Grubenhof 6.

25 Jahre hat die gebürtige Ohrwegerin dort neben dem Fotofachgeschäft ihres Mannes Günther ein Handarbeitsgeschäft betrieben. Als das Interesse der Kunden an Handarbeiten und Handarbeitszubehör immer geringer wurde, schwang die Familie Heuer um: Die Räumlichkeiten des Handarbeitsgeschäftes wurden umgebaut, „Heuer‘s Café Sammelleidenschaft und mehr“ eröffnete am 15. August 2005.

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„Im Café wird vieles präsentiert, was mein Mann Günther und ich in 20 Jahren zusammengetragen haben. Wir waren früher oft auf Flohmärkten und haben alles gesammelt, was uns gefallen hat“, berichtet die 53-Jährige, die vier Mitarbeiterinnen in ihrem Café beschäftigt. Historische Schränke gehören dazu und historisches Geschirr, alte Fotoapparate, Nähmaschinen, Bügeleisen oder Modellautos.

Besonders stolz ist Ursula Heuer jedoch auf das 100 Jahre alte Klavier, auf dem Mitarbeiterin Silvia Schang auch ‘mal den „Flohwalzer“ spielt, und auf die „Saba-Musikanlage“. „Wir haben viele alte Schallplatten, die wir zum Teil sogar von unseren Gästen erhalten haben“, ergänzt Ehemann Günther Heuer. „Jeder der möchte kann sich Oldies und Schlager auflegen, dann schmeckt der Kaffee und der Tee nämlich noch besser“, lacht er.

Der Geschäftsauftakt, so Ursula Heuer, sei vielverspechend gewesen. Viele Einheimische, aber auch viele Gäste, darunter viele Radler, hätten das Café am Grubenhof bereits entdeckt.

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