RASTEDE Zeitweise gab es kein Durchkommen mehr auf dem Herbstmarkt in Rastede, der sich in wenigen Jahren zu einem Publikumsmagnet ersten Ranges entwickelt hat. Nicht zuletzt dank des Engagements mehrerer Vereine aus dem gesamten Gemeindegebiet und eines attraktiven Rahmenprogrammes wurde der Herbstmarkt zu einem „Renner“.

Die Wahnbeker „Powerkids“, „Jan Vorwärts“ mit rockigen Friesensongs, das Drehorgelorchester „Musica Romantica“, die „Taumakers“ vom Bürgerverein Rastedermoor, die Showband Rastede und der Spielmanns- und Fanfarenzug Hahn-Nethen, die Folkloregruppe „Laway“, das Akkordeonorchester des Heimatvereins Rastede, Mitmachaktionen für Kinder, gestaltet an beiden Tagen von der Jugendfeuerwehr Loy-Barghorn unter der Leitung von Kai Dörgeloh gehörten ebenso zum Programm wie der Kettensägen-Künstler Bruno Gerdes aus Bokel bei Bremerhaven, der mit dem Schneidewerkzeug feine Skulpturen fertigte. Angebote des Landvolks und der Landfrauen – und das alles auf einem Marktplatz, der mit Kürbissen und Stroh herbstlich geschmückt war.

Aus den Erntekronen, die Landvolk- und Ortsbürgervereine gebunden hatten, wurde die Nethener Erntekrone als schönste gekürt. Abstimmen konnten die Besucher der Veranstaltung. „Die anderen Erntekronen sind genauso schön, aber die Nethener erhielt die meisten Stimmen“, meinte Uwe Harms, Sprecher des Beirates Kommunalmarketing der Residenzort Rastede GmbH, der die Veranstaltung an beiden Tagen schwungvoll und charmant moderierte.

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Erste Gratulantin war übrigens die Deutsche Kartoffelkönigin Marina Nowakowski aus Rotenburg/Wümme. Gekürt worden war sie erst drei Wochen zuvor – auf dem Rasteder Herbstmarkt hatte sie jetzt ihren ersten Auftritt. Sie zog auch die Gewinner aus der Abstimmung: 1. Platz (Präsentkorb mit Ammerländer Spezialitäten): Olaf Harms, Wiefelstede; 2. Platz (Das Rastede Spiel und ein 10-Euro- RastedeGutschein): Christa Frerichs, Rastede; 3. Platz (Bilderbuch „Graf Friedrichs Löwenkampf“ und ein 10-Euro- RastedeGutschein): Ingrid Stierle, Bremen.

Andrang herrschte nicht nur auf dem Marktplatz, sondern auch im Ort selbst, wo die Geschäfte am verkaufsoffenen Sonntagnachmittag mit den verschiedensten Angeboten aufwarteten. Tausende Besucher aus der näheren und weiteren Umgebung – selbst aus Bremen waren Kunden angereist – nutzten die Möglichkeit, am Sonntag durch den Ort zu bummeln und einzukaufen. Zwischen „Nordpol“ und Schloßstraße und darüber hinaus war der Residenzort Rastede praktisch „dicht geparkt“.

Weitere Fotos: www.NWZonline.de/

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