Hengstforde Zentrale Lage, Liebe, Beruf, günstige Verkehrsanbindung, Lebensqualität: Aus ganz unterschiedlichen Gründen ziehen Bürgerinnen und Bürger in die Gemeinde Apen. Zur Neubürgerbegrüßung am Sonnabend, die in Zusammenarbeit mit der NWZ  organisiert wurde, hatten sich rund 50 Teilnehmer angemeldet. Auftakt war eine gemeinsame Radtour von der Hengstforder Mühle durch einen Teil der Gemeinde, die Johannes Alberding vom Seniorenbeirat ausgearbeitet hatte.

Bürgermeister Matthias Huber begrüßte die Neubürger sowie Helma Schubert und Rolf Siems als seine Vertreter im Rathaus und die stellvertretenden Bürgermeister Hermann Tammen, Johann Hasselhorst und Dr. Gunnar Habben im Landgasthof – „direkt neben der Hengstforder Mühle, dem Herzstück der Gemeinde Apen“. In einem Power-Point-Vortrag erläuterte Huber verschiedene Daten und Fakten der Gemeinde Apen, gab Erläuterungen zu den neun Bauerschaften und mehr. „Die Gemeinde Apen wächst jährlich um rund 100 Personen“, betonte der Bürgermeister.

Markus Minten, NWZ -Redaktionsleiter in Vertretung, gab einen Einblick in die NWZ  und ermutigte die Neubürger, sich mit Fragen, Sorgen oder besonderen Anliegen gerne an die Redaktion zu wenden. Spannend wurde es bei der Auslosung des Preisausschreibens, an dem sich die Neubürger beteiligt hatten.

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Als „Glücksbote“ zog Erik die Gewinner. Den ersten Preis, einen Rundflug über die Gemeinde Apen für zwei Personen, gestiftet von der NWZ, gewann Alexander Brenksch aus Augustfehn. Gemeinde und Nordwest-Zeitung hatten noch weitere Preise zur Verfügung gestellt.

„Wir wollen hier nicht wieder weg, fühlen uns sehr wohl und haben eine tolle Nachbarschaft“, sagten Martina Albers, vorher Neukamperfehn, und Dennis Hoffmann, vorher Oldenburg. Das junge Paar, das jetzt in Tange wohnt, hatte sich für die Gemeinde entschieden, „weil Apen mittig zu unseren Arbeitsstellen – Papenburg und Oldenburg – liegt und weil wir ländlich wohnen wollen.“

Für Lehrerin Anja Nikolai aus Pfaffenhofen, und ihren Lebensgefährten Allan Maheri, Tansania, sowie seinen Bruder Noeli Maheri ist Hengstforde die neue Heimat. „Gefällt uns super, alles sehr ruhig und gute Verkehrsanbindung“, erzählte Noeli, der, wie auch sein Bruder, in Oldenburg studiert.

„Ich habe meine Lebensqualität erhöht“, freute sich Michael Korytowski, der von seiner früheren Heimat in Nordrhein-Westfalen 248 Kilometer entfernt jetzt in Vreschen-Bokel lebt. „Es gibt viele Gründe, weshalb ich hier hergezogen bin: die Gemeinde an sich, die Lage, die Verkehrsanbindung, die außergewöhnliche Versorgungsmöglichkeit durch Bahnhof und die guten Geschäfte.“ Über einen Bekannten in Ocholt sei er auf die Gemeinde Apen aufmerksam geworden.

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