Wahnbek Der „Markt unterm Turm“ auf dem Ortsplatz in Wahnbek ist am Donnerstag erfolgreich gestartet. „Es läuft sehr gut an“, freute sich Sven Recker, Vorsitzender des Ortsvereins Wahnbek-Ipwege-Ipwegermoor. Der Verein hatte den Wochenmarkt initiiert.

„Der Obst- und Gemüsehändler kam gar nicht zum Aufbauen“, berichtete Recker. Besucher des Marktes erzählten, dass er die ersten Waren gleich aus dem Auto heraus verkauft habe. Auch ein Fischhändler, eine Biobäckerei und ein Schlachter waren vor Ort.

Wie berichtet, hatte der Ortsverein den Markt ins Leben gerufen, weil der Wunsch nach einem eigenen Wochenmarkt in Wahnbek schon seit längerem besteht. Gerd Klockgether aus dem Beirat des Vereins hatte sich um die Organisation gekümmert.

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„Die Initiative des Ortsvereins finden wir ganz stark“, sagten Monika und Joachim Jäger aus Wahnbek. Das Angebot finden sie prima und hoffen deshalb, dass der Markt auf große Resonanz stößt. Eine Erweiterung um zusätzliche Anbieter würden sie ebenfalls begrüßen. Nicht vergessen dürfe man auch den kommunikativen Aspekt, verwies die Wahnbekerin Annheidis von Holwede darauf, dass der neue Markt auch ein Treffpunkt ist.

An einen Wochenmarkt in Wahnbek habe sich lange keiner ran getraut, sagte Renate Hillen und begrüßte, dass dank des Engagements des Ortsvereins nun ein „tolles Angebot“ geschaffen wurde. „Das ist eine gute Sache, und jetzt brauchen wir nicht mehr ganz nach Rastede zu fahren“, meinte sie. „Ich unterstütze den neuen Markt“, pflichtete ihr Ulrike Vielau bei.

„Der Anfang ist gemacht“, freute sich auch Henning Cordsen über das neue Angebot. Er glaubt, dass sich der Markt gut entwickeln werde. „Hier leben 3000 Menschen, und ich denke, dass auch aus Etzhorn Kunden kommen werden“, sagte er.

Markt-Organisator Gerd Klockgether zog am Nachmittag eine durchweg positive Bilanz. „Wir und die Händler sind sehr zufrieden. Jeder Stand hatte im Schnitt 150 Kunden“, berichtete er. Die Beschicker hätten zum Teil Waren nachliefern lassen müssen. Aufgrund des Andrangs forderten einige zudem personelle Verstärkung an, sagte Klockgether.

In der kommenden Woche wird ein Gärtner das Angebot ergänzen. Außerdem soll Kaffee angeboten werden. „Zurzeit laufen außerdem Gespräche mit einem Käsehändler“, deutete Klockgether an, dass der Markt noch wachsen soll.

Der „Markt unterm Turm“ findet künftig immer donnerstags von 7 bis 12 Uhr auf dem Ortsplatz an der Schulstraße statt.

Frank Jacob Rastede/Wiefelstede / Redaktion Rastede
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