Metjendorf /Heidkamp /Ofenerfeld Mit gleich drei neuen Vorstandsmitgliedern geht der Ortsbürgerverein Metjendorf-Heidkamp-Ofenerfeld ins neue Jahr. Bei der Jahreshauptversammlung in Köhnckes Hotel in Metjendorf wurde Sabrina Sander (Metjendorf) als neue zweite Vorsitzende gewählt. Sie folgt Hajo Kraß nach, der nicht wieder antrat.

Auch Wilfried Höller gab das Amt des Kassenwartes ab; Nachfolger ist Martin Kerbstadt (Metjendorf). Auch Theo Gerdes kandidierte für das Amt des Pressesprechers nicht wieder: Er hatte das lange angekündigt. Nachfolger ist Hans-Dieter Hilbers (Heidkamp). Wiedergewählt wurde als Schriftführer Michael Kirch. Uwe Krummacker bleibt zudem Materialwart: Für das Amt hatte sich niemand sonst gefunden.

Nach Auffassung der Gemeinde gehören Senioren nicht an den Rand, sondern in die Mitte des Dorfes. Darauf machte Bürgermeister Jörg Pieper in der Versammlung aufmerksam, als er nochmals an die geplante Baumaßnahme auf dem Gelände des alten Kröger-Hofes erinnerte. Da beim Kröger-Hof der Denkmalschutz greift, bleibt das Gebäude beim Bau einer Tagespflegeeinrichtung in der „Grundsubstanz“ erhalten, sagte Pieper. Auf dem Gelände des Hofes werde seniorengerechtes, barrierefreies Wohnen ermöglicht.

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Zuversichtlich gab sich Pieper bezüglich der Mehrparteienhäuser der Ammerländer-Wohnungsbau-Gesellschaft (AWG), die am Elisabethstein in Heidkamp zum 1. Juni bezugsfertig sein sollen. „Bis dahin sind die Wohnungen vermietet“, sagte Pieper. Er spielte damit auf jüngste Äußerungen der AWG-Geschäftsführerin Ulrike Petruch an, die darauf hingewiesen hatte, dass es bislang erst Interessenten für drei der eingesamt elf Wohnungen gebe. Petruch hatte auch die anhaltenden Gerüchte, die AWG baue dort Wohnungen für Flüchtlinge, für das mangelnde Interesse verantwortlich gemacht. Der Bürgermeister machte in diesem Zusammenhang nochmals deutlich, dass nie davon die Rede gewesen sei, am Elisabethstein Wohnungen ausschließlich für Flüchtlinge zu bauen. Zudem gebe es derzeit keine Veranlassung, dort Flüchtlinge unterzubringen.

Die Sanierung der Ortsdurchfahrt in Metjendorf (Metjendorfer Landstraße) werde noch in diesem Jahr erfolgen, kündigte Pieper an. Dabei werde es „mit Sicherheit“ keine Reduzierung der Fahrbahnbreite geben. Der Bürgermeister machte in diesem Zusammenhang deutlich, dass bei den Sanierungsarbeiten mit Vollsperrungen gerechnet werden müsse.

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