Hollen Auf ihrer ersten offiziellen Versammlung haben die Teilnehmer des Unternehmensflurbereinigungsverfahrens „A 20-Garnholt“ im Hollner Kroog in Hollen ihren Vorstand gewählt. Er besteht aus fünf ordentlichen Mitgliedern und fünf Vertretern.

Unter der Leitung von Norbert Pott vom Amt für regionale Landesentwicklung (ArL) Weser-Ems, der gemeinsam mit seinen Kollegen Michaela Früchtenicht und Manfred Scheufen nach Hollen gekommen war, wurden von den anwesenden Teilnehmern als ordentliche Vorstandsmitglieder gewählt: Frank Borgmann (Garnholt), Dirk Bollmann (Hollen), Timo Stamer (Hassel), Rainer Oltmanns (Hollen) und Eilert Frerichs (Dringenburg).

Die jeweiligen Stellvertreter sind: Dr. Jan Janssen (Westerstede), Hans-Dieter Hienen (Hollen), Karl-Heinz Würdemann (Mollberg), Dirk Cording (Hollen) und Gerd Strues (Dringenburg).

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Im Anschluss an diese Wahl wählte der ordentliche Vorstand aus seiner Mitte heraus Frank Borgmann zum Vorstandsvorsitzenden und Dirk Bollmann zu seinem Stellvertreter.

Der ehrenamtlich wirkende Vorstand wird während der Dauer des Flurbereinigungsverfahrens die Interessen aller betroffenen Teilnehmer auch aus dem Bereich der Gemeinde Wiefelstede vertreten. Sie wurden von Norbert Pott per Handschlag auf gewissenhafte und unparteiische Erfüllung des Ehrenamtes verpflichtet. Eine der ersten Aufgaben der Gewählten wird es sein, zusammen mit dem Amt für regionale Landesentwicklung, einen Wertermittlungsrahmen zu erstellen, nach dem landwirtschaftliche Flächen bewertet und getauscht werden können.

Gegen das im November vergangenen Jahres eingeleitete Flurbereinigungsverfahren waren – wie bereits berichtet – keine Widersprüche eingelegt worden. Das Verfahren betrifft eine Gesamtfläche von rund 725 Hektar und insgesamt 110 betroffene Eigentümer.

Mit dem Flurbereinigungsverfahren sollen im Bereich Garnholt die landeskulturellen Nachteile, die durch den geplanten Bau der A 20 zu erwarten sind, gemildert oder vermieden und der den Betroffenen entstehende Landverlust auf einen größeren Kreis von Eigentümern verteilt werden, heißt es in einer Pressemitteilung des Amtes für regionale Landesentwicklung.

Durch geeignete Flächentausche und Arrondierungen solle unter Einbeziehung unwirtschaftlicher Restflächen der Eingriff in die Bewirtschaftungsstruktur gemildert werden, heißt es abschließend in der Mitteilung.

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