NETHEN Einfallsreichtum, Geschicklichkeit und auch eine Portion Mut waren am Pfingstsonntag beim „Dummzeuchs-Contest“ im Beachclub Nethen gefragt. Vierzehn Teilnehmer tauschten für den Gaudi-Wettbewerb ihre Wasserski und Wakeboards gegen selbst gebaute Vehikel, um an der Wasserskianlage möglichst weit zu fahren.

Die fünfzehnjährigen Jan-Ole Reese und Jelle Schuivens versuchten mit „Flower-Power“ übers Wasser zu gleiten. In Gemeinschaftsarbeit hatten die beiden Freunde Blumenkästen mit angeschraubten Schuhen präpariert, nicht ohne auch an die entsprechende Dekoration der Kästen zu denken. Kreativ und mit hohem Spaßfaktor, jedoch, wie sich kurz nach dem Start herausstellte, eine nicht wirklich praxistaugliche Idee.

Einige Meter weiter ohne ein Bad in dem zwölf Grad kalten Wasser zu nehmen, schafften es Lena Befeld und ihre Freundin Ricarda. Das einzige weibliche Team ging im Werder-Outfit und mit einem „Fußballfeld“ an den Start. Die Konkurrenz von einem „Bügelbrett“, „Klodeckel“ oder auch einer „Schubkarre“ hinter sich lassend, konnte Stefan Kruse mit seinem Detail verspielten „Garden-Kotelett“ den Publikums-Sonderpreis für das kreativste Vehikel mit nach Hause nehmen.

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Den weitesten Weg an der Wasserskianlage legte der zwölfjährige Bennett Witte zurück. Mit seinem Schlitten „The Spirit“ konnte der Vorjahres-Sieger seinen ersten Platz verteidigen. An dem Erfolg war auch in diesem Jahr sein Großvater wieder nicht ganz unbeteiligt: Mehrere Tage hatte er für seinen Enkel den fahrtüchtigen Untersatz gebaut. Auf dem zweiten Platz landete Chris Winter mit „Keine Ahnung“. Der letzte Starter schließlich schaffte es noch auf den dritten Platz. Was keiner der Zuschauer glauben wollte, funktionierte: Spontan entschlossen hatte Claas de Wall sich noch auf einem umgedrehten Biertisch stehend auf die Bahn begeben.

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