ASCHHAUSEN Der im April des vergangenen Jahres gewählte neue Kreisvorstand habe im „Superwahljahr 2009“ viel ehrenamtliche Arbeit geleistet, stellte Kreisvorsitzender Carsten Helms in seinem Rechenschaftsbericht zur ordentlichen Mitgliederversammlung der FDP in der Gaststätte „Lönskrug“ heraus.

Als Gast begrüßte er die FDP-Bundestagsabgeordnete Angelika Brunkhorst aus Wildeshausen. Zwar sei es in der „Liberalenhochburg Ammerland“ nicht gelungen, ein Mitgliederwachstum zu erzielen. Allerdings, und das wäre bereits ein kleiner Erfolg, habe sich die Mitgliederzahl der FDP im Ammerland mit derzeit 202 Mitgliedern stabilisiert. Als sein „persönliches Highlight“ wertete es der Vorsitzende, den Ortsverband Apen mit einem aktiven Vorstand wieder belebt zu haben.

„Richtig Gas gegeben“ hätte die Kreispartei zu den Wahlen. So wären mit dem jetzigen Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler, der Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger und dem jetzigen Parteiehrenvorsitzenden Walter Hirche hochkarätige Vertreter im Ammerland vor Ort gewesen, was sicher auch zu dem hervorragenden Wahlausgang für die Liberalen beigetragen hätte.

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Zu Delegierten zu den Bezirks- und Landesparteitagen wählten die Mitglieder André Büsing, Michael Cordes, Jürgen Drieling, Carsten Helms, Gerold Jelschen, Heiko Ockenga und Klaus-Peter Tuchscherer. Zu Ersatzdelegierten wurden Dr. Olaf Agthe, Claus Bade, Dr. Georg Kolbow, Christian Plietz, Benjamin Stoffers, Sebastian Wippel und Dr. Horst-Herbert Witt bestimmt.

Der Landkreis Ammerland sei mit insgesamt rund 1300 Mitarbeitern der größte Arbeitgeber im Landkreis und setze jährlich insgesamt 200 000 000 Euro um, stellte Landrat Jörg Bensberg in seinem Gastreferat heraus. Insofern könne der Kreis mit einem mittelständischen Unternehmen verglichen werden. Der Geschäftsbereich Arbeit betreue selbstständig ohne die Bundesagentur für Arbeit alle erwerbsfähigen Arbeitsuchenden im Landkreis. Es werde „mit ausgesuchten Bewerbern, die auf das Anforderungsprofil ausgerichtet werden“, passgenau vermittelt. Mit einer Arbeitslosenquote von 5,8 Prozent habe das Ammerland bundesweit eine Spitzenposition bei weiter sinkenden Arbeitslosenzahlen. Auch bei der Jugendarbeitslosigkeit läge das Ammerland mit 3,4 % am unteren Ende.

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