RASTEDE „Hier in Rastede gibt es einen Zahntechnikermeister, der nicht vor der ausländischen Konkurrenz in die Knie geht, sondern den Spieß umdreht und aus Rastede seine Produkte in die weite Welt schickt.“ So formulierte Lutz Wolf, Ehrenpräsident des Verbandes Deutscher Zahntechniker Innungen (VDZI), in seiner Rede anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des Rasteder KFO Spezial Labor seine Anerkennung. Außerdem würdigte er den Laborinhaber Volker Hinrichs als „Visionär der Branche“. Auch Gastredner Dr. Rainer Henking, Dipl.-Physiker und Geschäftsführer der nevis Innovations- und Technologieberatung, lobte beim „Tag der offenen Tür“ den Innovationsgeist und -mut des Zahntechnikermeisters.

Vor 25 Jahren gegründet

Vor 25 Jahren gründete Volker Hinrichs sein ausschließlich auf kieferorthopädische Zahntechnik spezialisiertes Labor. Vor fünf Jahren nahm er die „In-Line® Schienentherapie“ für die Korrektur von Zahnfehlstellungen bei Erwachsenen in sein Angebot auf. 2008 gab er die Umsetzung seiner Idee in Auftrag, das Therapiekonzept unter Einbeziehung modernster 3D-Technologie auf eine Computergestützte, digitalisierte Basis zu stellen: Ein dreidimensionaler Scan vom Gipsmodell des Patienten liefert die Ausgangsdaten für die mit Hilfe der innovativen Software schließlich sehr exakte Berechnung des Therapieweges.

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Dreidimensionaler Plotter

Im Zuge des digitalisierten Herstellungsprozesses werden anschließend die einzelnen Modelle, die im Fortschritt der Zahnbewegungen für die Schienenherstellung benötigt werden, auf einem der modernsten dreidimensionalem Plotter ausgedruckt. Dadurch, dass Volker Hinrichs die „In-Line® Schienentherapie“ weiter professionalisiert hat, kann er seinen Kunden einen gleich bleibend hohen und präzisen Qualitätsstandard gewährleisten.

Mittlerweile hat sich das Rasteder KFO Speziallabor auch internationale Märkte mit dem innovativen Schienensystem erschlossen. Es wird zunehmend auch von Kieferorthopäden in Großbritannien, Norwegen, Südafrika und der Schweiz nachgefragt.

17 Mitarbeiter

Im Zuge der Feierlichkeiten in den kürzlich erst erweiterten Räumlichkeiten an der Kleibroker Straße nutzte der Laborinhaber Volker Hinrichs die Gelegenheit, sich auch bei seinen mittlerweile 17 Mitarbeitern für ihr Engagement und ihre Zuverlässigkeit zu bedanken. Teilweise begleiten sie ihn bereits seit Firmengründung.

Er bedankte sich ebenfalls bei dem Ersten Gemeinderat Günther Henkel für seine tatkräftige Unterstützung bei der Beantragung von EU-Zuschüssen für seine Investitionsleistung. „So konnte dieses Schienensystem zu unserer Erfolgsschiene werden", fasste der Unternehmer die Entwicklung schließlich zusammen.

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