Augustfehn Politik und Verwaltung in der Gemeinde Apen sind sich einig, was die weitere Entwicklung des Dockgeländes betrifft. Bürgermeister Matthias Huber verwies darauf, dass es die richtige Entscheidung war, das Gelände von der Deutschen Bahn zu kaufen und nicht durch einen Investor bebauen zu lassen. Nun habe die Gemeinde selbst das Heft des Handelns für eine so wichtige Fläche im Zentrum Augustfehns in der Hand. Mutig und richtig war es auch, über ein Verkehrsgutachten Daten über die künftigen Verkehrsentwicklungen zu erhalten und den Kreisel auch als Anbindung fürs Dockgelände zu planen und zu beschließen.

SPD-Fraktionsvorsitzender Björn Meyer meinte, dass das Dockgelände zu Augustfehns guter Stube werden solle. Weil viele unterschiedliche Vorstellungen hätten, wie eine solche gute Stube aussehen solle, sei es der SPD sehr wichtig, die Bevölkerung frühzeitig bei der Planung einzubinden und Lösungen zu finden, die von vielen akzeptiert würden.

Renate Brand (Grüne) meinte, dass sie – als sie vor zehn Jahren in den Rat gewählt wurde – nicht habe verstehen können, dass ein so zentrales Areal wie das Dockgelände noch brach lag. Sie freue sich, dass man diese Fläche nun vielfältig gestalte.

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Wie UWG-Ratsherr Hartmut Orth ausführte, freuten sich viele Augustfehner, auch von Seiten des Ortsvereins und der Werbegemeinschaft, über die weitere Entwicklung des Dockgeländes. Wichtig sei es, so Orth, an dieser zentralen Stelle im Fehnort etwas Wegweisendes zu schaffen, aber keine zu enge, hohe Bebauung wie z.B. am Orchideenkamp in Westerstede. Es sei eine richtige Entscheidung des Gemeinderates, weiteres Gewerbe im Dorfinneren und nicht auf der grünen Wiese anzusiedeln. Offen sollte man für alle Gestaltungen nach den Kriterien der Gemeinde sein. Die Idee eines Investors, eine Art achtgeschossigen Leuchtturm zu bauen, sei schließlich nur ein Vorschlag für vieles, was möglich wäre.

Doris Grove-Mittwede Redakteurin / Redaktion Westerstede
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