WIEFELSTEDE Auf den Tennisanlagen in Metjendorf und Wiefelstede fanden die Titelkämpfe statt. In den Endspielen sah man dann zahlreiche „Dreisatzkrimis“.

Von Martin Ohm WIEFELSTEDE - Genau 101 junge Tennistalente kämpften um die Kreismeisterschaft in Metjendorf und Wiefelstede. Das Wetter hatte es mit den Teilnehmern gut gemeint, denn bei strahlendem Sonnenschein wurden die Ammerländer Tenniscracks zu Höchstleistungen animiert.

So gelang es auch einigen Außenseitern, sich zu steigern und für unerwartet gute Ergebnisse zu sorgen. Unter den elf Teilnehmern der U-9-Konkurrenz war Rika Dettmer so eine Überraschung. Die Augustfehnerin kämpfte sich bis in Endspiel vor und unterlag erst hier gegen Immo Schmidt vom Rasteder TC.

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Ihren Titel verteidigen konnte hingegen die Wiefelstederin Aylin Fischbek (U10). Sie gewann das Finale mit 6:4 und 6:2 gegen Annika Niemeier. Ebenfalls ohne große Überraschungen verlief der U-12-Wettbewerb der Jungen. Wie im Winter machten die topgesetzten Christian Kosmis (Zwischenahn) und Maximilian Drews (Rastede) den Titel unter sich aus. Verlor Maximilian damals noch, gewann er diesmal deutlich mit 6:3, 6:0. In der gleichen Altersklasse der Mädchen schaffte die topgesetzte Miriam Tuma nicht den Sprung ins Endspiel. Sie scheiterte im Halbfinale an Saskia Zimmermann (Zwischenahn), die wiederum im Finale gegen Jana Janßen chancenlos war.

Bei den U-14-Junioren sorgte das Endspiel zwischen Lasse Muscheites (Rastede) und Felix John (Zwischenahn) für viel Aufsehen. Die gleichstarken Spielern schenkten sich nichts und so setzte sich Lasse erst im dritten Satz im Tie-Break mit 7:3 durch.

Ein Neuling beherrschte das Geschehen in der U-16-Klasse der Jungen. Der zugezogene Philipp Haag, der nun für Westerstede startet, lehrte den Etablierten das Fürchten. Nachdem er Sven Schröder, Steffen Gorath und Lukas Zurfähr aus dem Wettbewerb warf, musste er sich im Finale aber seinem Teamkollegen Jonathan Laichter geschlagen geben.

Eine Parallele zum Winter war die Konkurrenz der U-16-Mädchen. Erneut gewann die Westerstederin Katja Kollias gegen die Rastederin Finja Muscheites.

Einen Favoritensturz gab es bei den ältesten Jugendlichen (U-21). Den ersten Satz im Finale gewann der an Nummer eins gesetzte Tammo Haake aus Zwischenahn noch deutlich mit 6:1. Doch dann drehte sein Vereinskamerad Kai Wehnemann auf und spielte sich in einen regelrechten Rausch. Mit 1:6, 6:3 und 7:6 verließ er als Sieger das Feld.

Auch bei den U-21-Juniorinnen konnte sich die Favoritin nicht durchsetzen. Die Bezirksmeisterin Lynn Rifamole (Rastede) unterlag der erst 12-jährigen Vivian Heisen aus Wiefelstede in einem hochklassigen Endspiel mit 3:6 und 6:7. Zum dritten Mal in Folge verzeichneten die Organisatoren steigende Teilnehmerzahlen. Doch nicht nur deshalb waren die Kreisjüngstenwarte Katje Muscheites und Alex Dzeick hochzufrieden: Die Atmosphäre war sehr freundschaftlich.

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