Im Rahmen der Jahreshauptversammlung des Ortbürgervereins Halsbek standen auch Wahlen an. Der Vorstand wurde bestätigt. Hille Brandt ist wieder für zwei Jahre zur ersten Vorsitzenden gewählt worden. Michaela Janßen als Kassenwartin und Jürgen Henken als zweiter Vorsitzender wurden jeweils für ein Jahr gewählt.

Das vergangene Jahr wurde erfolgreich beendet. Halsbek durfte am Landesentscheid des Wettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“ teilnehmen und kam unter die 17 besten Dörfer aus Niedersachsen. Die Kommissionen stellten immer wieder die gute Jugendarbeit im Dorf heraus, so dass die erhaltene Prämierung an Vereine im Dorf aufgeteilt wurde.

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung des Ortsbürgervereins erhielt der Förderverein der Grundschule Halsbek 300 Euro € für eine Spielekiste, die Landjugend Halsbek 300 Euro € für bedruckte Warnwesten, der Förderverein der evngelischen Johanneskita Halsbek 300 Euro € für zwei Roller und der Förderverein für Jugendarbeit in Halsbek (USCHI) 1000 Euro € für ein LED-Airhockey und eine Spielekiste.

Ludger Bünnemeyer, erster Vorsitzender des Rassegeflügelzuchtvereins (RGZV) Apen/Augustfehn, stellte unter Beobachtung vieler neugieriger Kinder einen Schlupfbrüter im Kindergarten Ocholt auf. Dort sollten unter Aufsicht Hühnerküken das Licht der Welt erblicken, da sie bereits 20 Tage zuvor in einer anderen Brutmaschine gebrütet worden sind.

Es waren nicht nur normale braune und weiße Eier, sondern auch grüne, beigefarbene sowie „Schokoeier“, ganz dunkelbraune von der Hühnerrasse Marans dabei. Da gab es natürlich für die kleinen neugierigen Nasen ordentlich was zu sehen.

Vor dem Einlegen wurden die Eier noch durchleuchtet, das nennt man „Schieren“. Damit kann man feststellen, ob die Eier befruchtet sind. In den folgenden Tagen schlüpften dann tatsächlich die Küken unter begeisterten Blicken der Kinder sowie der Erwachsenen, die auch sichtlich ihren Spaß daran hatten.

Das war eine ganz spannende Sache für alle, diese kleinen „Flauschis“ aus dem Ei kommen zu sehen. Mit dieser Aktion, die der Rassegeflügelzuchtverein wiederholen will, soll den Kindern und deren Eltern gezeigt werden, dass Hühner nicht nur im Supermarkt verpackt liegen, sondern Lebewesen sind, die sich mit großer Kraft auf die Welt kämpfen müssen.

Friederike Meiwald, Vorsitzende des Kinderschutzbundes Ammerland, konnte nun Vertreter der SPD-Fraktion in den Räumlichkeiten des Kinderschutzbundes begrüßen. Frank Lukoschus, SPD-Fraktionsvorsitzender im Rat der Stadt Westerstede, und Uwe Kroon, Ausschussvorsitzender für Familie, Jugend, Senioren, Soziales und Ehrenamt der Stadt Westerstede, besuchen den Kinderschutzbund Ammerland regelmäßig, um zu hören, wo es Probleme gibt.

Beide nutzten den Besuch auch, um die neue Geschäftsführerin Morena Stillke-Boguslawski zu begrüßen. Nachdem der Kinderschutzbund in den vergangenen Jahren mit kurzzeitig wechselnden Geschäftsführungen umgehen musste, ist man nun froh, „dass wir mit Morena Stillke-Boguslawski wieder jemanden gefunden haben, die genügend Erfahrung mitbringt, um den Kinderschutzbund Ammerland mit uns weiterzuentwickeln. So haben wir vor, neben der Elternberatung und Jugend- und Kinderbetreuung und den anderen Bereichen wieder mehr Aktivitäten im Kinderschutz zu installieren. Kinderrechte müssen bekannter und eingehalten werden“, sagt Meiwald. Doch was ist aus dem blauen Elefanten geworden, der viele Jahre vor der Eingangstür stand? Friederike Meiwald: „Den gibt es noch, aber Zeit und Witterung haben ihn stark beansprucht und wir mussten in wegnehmen. Aber, und damit gebe ich mir selbst einen Zeitpunkt vor – wir feiern im Sommer 20 Jahre Kinderschutzbund Ammerland. Bis dahin will ich ihn restauriert haben.

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