Mit ihrem virtuellen Bücherflohmarkt hat die Landessparkasse zu Oldenburg (LzO) im vergangenen Jahr einen Betrag in Höhe von 520 Euro € erlöst. Dabei geben Mitarbeiter im gesamten Geschäftsgebiet untereinander gelesene Bücher und Hörbücher zum Preis von drei Euro € ab. Der Erlös wird vollständig gemeinnützigen Einrichtungen im Geschäftsgebiet der LzO zur Verfügung gestellt.

In diesem Jahr konnte im Ammerland Olaf Harbers, Leiter der LzO-Filiale in Westerstede, die Spende an Andrea von Schele und Ute Fründt vom Deutsch-Ausländischen Freundschaftsverein Ammerland e.V. überreichen. Die Spende soll dort für die aktuelle Projektarbeit genutzt werden.

Zu einem Besuch bei der Kunstschule trafen sich Mitglieder des SPD Ortsvereins Westerstede mit Landtagsabgeordneter Sigrid Rakow aus Edewecht mit der Begründerin der Kunstschule Abraxas, Ortrud Kreft, und ihrem Kollegen Bodo Neemann.

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Anlass war die Förderung der Einrichtung durch das Ministerium für Wissenschaft und Kultur in Höhe von 10 000 Euro. Über das Förderprogramm „Kunstschule 2020“ will die niedersächs. Landesregierung auch Abraxas in die Lage versetzen, nachhaltige Strukturen zu schaffen, um auch zukünftig am Standort Westerstede bestehen zu können.

Im regen Gespräch tauschte man sich aus, welche und wie viel Unterstützung ehrenamtlich geleitete Einrichtungen wie die Kunstschule brauchen, um dauerhaft zu existieren. „Ein so herausragendes Engagement wie es Ortrud Kreft über die Jahre eingebracht hat, lässt sich nicht beliebig verlängern“, darüber waren sich alle einig. Mit welchen Strukturen es dennoch erfolgreich weitergehen könnte, wird jetzt erprobt. „Es ist bewundernswert, was durch ehrenamtlichen Einsatz Großartiges geschaffen wird. Ich hoffe, dass man gemeinsam vor Ort die dauerhaft tragfähigen Strukturen findet“, erklärte Sigrid Rakow.

Weiteres Thema des informativen Gesprächs war, wie die Räumlichkeiten effektiv genutzt werden können. „Wir müssen überlegen, ob Synergien genutzt werden können. Zum Beispiel kann überlegt werden, ob das von der Westersteder Jugend geforderte Jugendcafé im Zentrum der Stadt im ,Abraxas‘ eine Heimat finden kann“, so Frank Lukoschus, Vorsitzender des Ausschusses für Jugend und Soziales. „Das ,Abraxas‘ eignet sich grundsätzlich auch für Aktionen von und mit Jugendlichen. „Ich freue mich auf weitere Gespräche zu diesem Thema mit den Beteiligten und Verantwortlichen“, so Lukoschus weiter.

Zur Jahreshauptversammlung trafen sich jetzt Mitglieder des DHB-Netzwerkes Haushalt e.V., Ortsverband Westerstede. Der Vorstand hielt einen umfangreichen Rückblick auf das Jahr 2015 mit diversen Höhepunkten, darunter den Festakt zum 100-jährigen Bestehen des DHB in Berlin, den Verkaufsstand beim Theaterstück „Der schwarze Graf“ und den Vortrag über Soldaten ohne Waffen im Sudan.

Auch Neuwahlen standen an. Doris Gronemeier wurde als 3. Vorsitzende und Inge Ossowski als Kassenprüferin gewählt. Im Vordergrund standen aber die zahlreichen Ehrungen in diesem Jahr. Seit 45 Jahren sind dabei: Ursel Bruns, Ilse Ehlers, Gisela Finke, Erika Janßen sowie Ursula Wempen und seit 35 Jahren Gisela Heibült. Weiter geehrt wurden die langjährigen Mitglieder Johanna Peenat, Helga Schrader, Marianne Stark (für 20 Jahre) sowie weitere für 10 Jahre. Ein großer Dank ging an Magdalene Kreutz für ihre langjähringen SOS-Kinderdorf-Sammlungen, dieses Amt übernimmt in Zukunft Gudrun Lampe.

Weiterhin wurde das Jahresprogramm 2016/17 vorgestellt. Das Bestreben des DHB besteht aber darin, auch jüngere Mitglieder zu gewinnen, damit das Bestehen weiterhin gesichert ist. Zum Schluss der Versammlung zeigte Herr Pietsch einen Film über Schlesien von der Wende bis zur heutigen Zeit.

Mit starker Beteiligung hat kürzlich der Hegering Eggeloge seine diesjährige Hegeschau und Jahreshauptversammlung in Halsbek abgehalten. Hegeringleiter Heiko Willms hob in seinen Ausführungen verschiedene Aktionen der Jäger zum Schutz der Natur und des Niederwildes hervor. Gemeinsam mit dem Bund für Umwelt- und Naturschutz (BUND) wurde im April 2015 ein Feuchtbiotop in Eggeloge angelegt und zusammen mit dem Eggeloger Ortsbürgerverein konnten erstmals im Hegering erfolgreich mehrjährige Blühstreifen auf insgesamt elf Hektar landwirtschaftlicher Fläche ausgebracht werden. „Wir bedanken uns bei unseren Landwirten, die Flächen zur Verfügung gestellt haben. Doch Naturschutzmaßnahmen helfen nicht allein, so Hegeringleiter Heiko Willms. Jäger müssten auch regulierend eingreifen, um das heimische Niederwild wie Fasane und Hasen zu schützen. Als Beispiel nannte er die revierübergreifende Fuchsjagd Anfang Januar. Im vergangenen Jagdjahr wurden im Gebiet des Hegerings erstmalig acht Stücke Schwarzwild erlegt, um Wildschäden gering zu halten.

Um 45 Prozent zurückgegangen ist die Zahl des im Straßenverkehr verendeten Rehwilds von 47 (2011/12) auf 26 (2015/16). Die verschiedene Maßnahmen der Revierinhaber, wie das Anbringen von blauen Wildreflektoren, zeigen die gewünschte Wirkung – doch die Schutzmaßnahmen sollen in diesem Jahr noch verstärkt werden. Der „Mähtod“ von Rehkitzen, Junghasen und Bodenbrütern soll durch den Einsatz von elektronischen Wildwarnern minimiert werden. Die Wildwarner haben die Revierpächter kostenlos erhalten, und sie können an den Mähwerken zum Schutz des Niederwildes installiert werden.

Als Nachfolger von Rainer Röseler wurde Eike Henkensiefken zum Schießleiter gewählt, sein Stellvertretender ist Bernd Hiljegerdes. Für 40-jährige Mitgliedschaft im Hegering wurde Georg Börgmann mit der goldenen Ehrennadel und für 25 Jahre Karin Mansholt, Heiko Oetjengerdes und Bernd Hiljegerdes mit der Silbernen Ehrennadel des Deutschen Jagdverbandes geehrt. Willi Coldewey und Gerold Harms wurden zu Ehrenmitgliedern der Landesjägerschaft Niedersachsen ernannt.

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