Pritschen, baggern, punkten: Im Beachclub Nethen wurden jetzt mehrere Turniere im Beachvolleyball ausgetragen. Rund 260 Teilnehmer wurden dabei gezählt, die auf insgesamt neun Feldern spielten.

Den Auftakt bildete ein Firmencup, bei dem Teams des VfL Oldenburg auf dem ersten und dritten Platz landeten. Platz zwei ging an das Team von Timecon.

Weiter ging es mit Turnieren, die für die Rangliste des Nordwestdeutschen Volleyball Verbandes zählen. Im A-Cup, der höchsten Turnierkategorie in Niedersachsen, traten bei den Herren 16 Teams und bei den Damen 20 Teams an. Die Platzierungen bei den Herren: 1. Platz Bastian Ebeling und Jonas Kaminski (Braunschweig), 2. Platz Ole Sagajewski und Maksym Loskutov (Baden) und 3. Platz Thomas Adelmann und Maximilian Pelle (Oldenburg/Tecklenburger Land).

Die Sieger bei den Damen: 1. Platz Lea-Sophie Kunst und Anna-Lena Grüne (Oldenburg/Hildesheim), 2. Platz Nina Deepen und Katharina Rathkamp (Hamburg/Cloppenburg) und 3. Platz Stephanie Killert und Katharina Schule (Bremen).

Am Abschlusstag traten schließlich bei einem Mixed-Turnier 32 Teams an. Die Sieger waren: 1. Platz Hannes Krochmann und Catalin Richter (Volleyballinternat Frankfurt/VC Wiesbaden), 2. Platz Jan Siegmund und Nina Deepen (1860 Bremen/Eimsbüttler TV) und 3. Platz Niclas Thuernagel und Anna Thuernagel (Oldenburger TB/1860 Bremen).

Im Zuge der Aktion „SPD vor Ort“ fuhren Mitglieder des SPD-Ortsvereins Rastede nach Bremen, um das Stadion des SV Werder Bremen zu besichtigen. Die Tour wurde organisiert von den Ratsmitgliedern Lars Krause und Benjamin Dau. Vor der Stadionführung besuchte die Gruppe das Werdermuseum „Wuseum“. Hier kann man 120 Jahre Vereinsgeschichte anschauen und sich zurückversetzen in die Zeit des Fußball-Vereins „Werder Bremen von 1899“.

Die Stadionführung danach war ein Erlebnis der besonderen Art, berichtet Bernd Evers vom SPD-Ortsverein. Ein Gästeführer zeigte die Räumlichkeiten des Stadions. Es wurden die Abläufe des Spiel- und Trainingsbetriebes erklärt. Alles durfte besichtigt werden – außer die Kabine des Heimvereins. Wo findet die Pressekonferenz statt? Wie sitzt es sich auf der Trainerbank? Wo ziehen sich die Schiedsrichter um?

Der Fraktionsvorsitzende der SPD Rastede, Rüdiger Kramer, meinte: „Seit den späten siebziger Jahren fahre ich immer wieder zu den Heimspielen von Werder Bremen, habe inzwischen eine Dauerkarte. Trotzdem war es ein Erlebnis, auch mal hinter die Kulissen des Vereins zu gucken.“

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