Der VfL Edewecht konnte bei seiner Jahreshauptversammlung auf ein erfolgreiches Sportjahr zurückblicken. Im Blickpunkt der Öffentlichkeit stehen zwar Fußball und Handball. Aber auch bei den anderen Sportarten im Verein wird gute Arbeit geleistet. Der Bogen der Angebote spannt sich von Badminton, Ballett, Basketball, Faustball, Fußball, Gymnastik, Handball, Judo, Tischtennis, Turnen, Volleyball bis hin zum Gesundheitssport, Yoga, Funktionstraining und den Walking-Gruppen. Größte Abteilung ist nach wie vor das Turnen.

Insgesamt zählt der VfL Edewecht mehr als 1600 Mitglieder. Die Finanzen sind geordnet, und Kassenwart Jan Michel Hinrichs konnte einen Überschuss vermelden.

Dem Vorhaben der VfL-Fußballer, den Jugendförderverein Edewecht zusammen mit dem TSV Klein Scharrel und dem SSV Jeddeloh zu gründen, stimmte die Versammlung zu. Er soll für sämtliche Jugendliche (ab D-Jugend) dieser Vereine einen gemeinsamen Trainings- und Spielbetrieb organisieren. Ziel ist eine Bündelung, Förderung und Bindung der Talente in der Gemeinde. Außerdem schwankt die Zahl Heranwachsender stark, so dass selbst im stärksten Verein mitunter nicht die erforderliche Mannschaftsgröße in den einzelnen Jahrgängen erreicht werden kann.

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Eine der jüngeren Abteilungen im Verein ist der Basketball. Es wurde eine Herrenmannschaft im Spielbetrieb etabliert, und es gelang auf Anhieb der Aufstieg in die Bezirksklasse. Als nächster Schritt soll der Jugendbereich aufgebaut werden.

Es wurden folgende Mitglieder für ihre langjährige Treue geehrt: Hans Hemmje und Klaus Meinen für 65 Jahre; Hans-Joachim Ramm für 60 Jahre; Hildburg John für 50 Jahre, Doris Bischoff, Irmtraut Herrmann, Ursel Hollje, Angelika Kaiser, Ute Kleinschmidt und Karl-Heinz Rode (alle 40 Jahre); Brunhild Granseuer, Torben Hillje, Edeltraud Horne­mann, Sonja Kahlen und Jürgen Schröder (alle 25 Jahre).

Im vergangenen Jahr haben die 83 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer der Johanniter-Unfall-Hilfe, Ortsverband Edewecht, insgesamt 15 239 Stunden geleistet. Wie der Vereinsvorstand auf der Jahreshauptversammlung bekanntgab, konnten 2017 viele neue aktive Mitglieder gewonnen werden. Davon stammen elf aus der eigenen Jugend – so viele wie noch nie in einem Jahr. Die neuen aktiven Mitglieder absolvierten Anfang des Jahres 2017 die Ausbildung zu Sanitätshelfern.

Bei 77 Sanitätseinsätzen leisteten die Edewechter Johanniter 3525 Stunden. Hinzu kamen noch 350 Stunden zur Unterstützung anderer Ortsverbände. 44 Personen wurden von den Johannitern zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser gebracht. Zur Unterstützung des hauptamtlichen Rettungsdienstes führten die Johanniter mit ihren eigenen Rettungswagen 112 Krankentransporte und 70 Notfalleinsätze durch.

Für diese Zwecke bekamen die Edewechter im September einen neuen Rettungswagen. Er ersetzt ein älteres Fahrzeug, das nun beim Ortsverband Stadland im Sanitätsdienst eingesetzt wird.

Der Bereich Hausnotruf zählte 2017 insgesamt 946 angeschlossene Geräte im ganzen Ammerland. Viel Arbeit gab es für die Hausnotruf-Mitarbeiter, da viele Altgeräte ausgetauscht bzw. auf die neueste Technik umgerüstet werden mussten. Zudem wurden 525 Einsätze im Hausnotruf gefahren.

Der Ortsverband-Pfarrer Achim Neubauer verzeichnete 18 Einsätze als Notfallseelsorger. Die Schnelleinsatz-gruppe der Edewechter Johanniter hatte drei Bereitstellungsalarme bei größeren Verkehrsunfällen.

In der Flüchtlingshilfe begleiteten zwei Integrationslotsen zehn Flüchtlingsfamilien. Ebenfalls fand alle zwei Wochen ein internationales Frauentreffen statt, bei dem sich Migranten, Geflüchtete und auch Einheimische austauschen konnten. Es trafen sich regelmäßig um die 15 Frauen. Im Herbst wurde ein niederschwelliger Integrationskurs angeboten.

1046 Personen wurden in den Bereichen Erste Hilfe für Laien, Betriebshelfer und Erste Hilfe am Kind geschult. 511 Kinder wurden zu „Ersthelfern von Morgen“ ausgebildet.

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