Im Rahmen seiner diesjährigen Jahresabschlussfeier übergab der Ortsverband Ofen im Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD) im vorweihnachtlich geschmückten Landhaus Friedrichsfehn Spenden von insgesamt 1 150 Euro für soziale Zwecke. Über 250 Euro freuten sich Hille Ballin und Carolin de Witt als ehrenamtliche Vertreterinnen des Vereins TrostReich. Der auch im Ammerland tätige Verein wurde erst im Juli gegründet. TrostReich gibt Kindern und Jugendlichen einen geschützten Raum und begleitet sie nach dem Tod eines nahestehenden Menschen. Die Spende ist der Überschuss des herbstlich-weihnachtlichen Basars des SoVD Ofen im Gemeindehaus der Evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Ofen. Über je 450 Euro€ konnten sich Anita Lehmann und Dirk Loddeke als Vertreter der Evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Ofen freuen. Die Spenden sind der Erlös vom Kaffee- und Kuchenbuffet des SoVD und den Einnahmen aus der Kürbis­schätzaktion des SoVD während des von Erik Völke organisierten Martin-Luther-Marktes in Ofen.

Dirk Loddeke leitet die Pfadfindergruppe „Die Holzfäller“, die sich jeden Freitag von 15 Uhr bis 18 Uhr im Jugendhaus der Kirchengemeinde trifft und dringend finanzielle Unterstützung braucht.

Weitere 450,00 Euro sollen für eine Veranstaltung der Ehrenamtlichen in der Kirchengemeinde Verwendung finden. Für den SoVD überreichten Annegret Harmuth, Hans-Hermann Sander, Ingeborg Grotheer, Marie-Luise Rosché, Erika Sander, Karin Lübke, Michaela Cordes und Hildburg Bischof die Spenden.

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Höhepunkte der Jahresabschlussfeier des SoVD waren wieder eine aus 240 gespendeten Preisen bestehende Tombola und der Auftritt der „Fidelen Amseln“ unter Leitung von Gerda Arntjen.

Seit 28 Jahren war Hirte Klaus Wankelje Vorsteher der Neuapostolischen Kirche in Bad Zwischenahn. Am Sonntag wurde er von der Gemeinde in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Mit viel persönlichem Einsatz und Engagement habe er seine vielfältigen ehrenamtlichen Aufgaben in den fast 40 Jahren seiner Amtstätigkeit wahrgenommen, heißt es in einer Mitteilung der Gemeinde. Besonders die Seelsorge der Gemeindemitglieder lag ihm am Herzen. Wankelje sei stets darauf bedacht gewesen, den Frieden und die Freude in den Herzen der ihm anvertrauten Geschwister zu bewahren. Er habe immer ein offenes Ohr für die Kinder und Senioren in der Gemeinde gehabt. Viele Aktivitäten, die unter seiner Federführung stattfanden, sorgten dafür, dass die Gemeinschaft untereinander intensiv gepflegt wurde. Seine Nachfolge wird Priester Christian Arnold als neuer Gemeindevorsteher antreten.

Schülerinnen und Schüler der früheren Volksschulen in Petersfehn I und II haben sich das erste Mal nach mehr als 50 Jahren im Landgasthof Bischoff in Kayhauserfeld getroffen. Sieben Kinder aus Petersfehn II mussten nach sechs Jahren das 7. und 8. Schuljahr in Petersfehn I gemeinsam mit den Kindern der dortigen Schule fortsetzen, berichtet Gerlinde Pehlken. Von diesen insgesamt 19 Absolventen trafen sich nun 14 Ehemalige, um gemeinsam Erinnerungen auszutauschen und über Erlebnisse aus alter Zeit zu berichten. Und man hat beschlossen, sich schon bald wieder zu treffen.

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