Viele Musikinteressierte informierten sich jüngst beim „Tag der offenen Tür“ über das breitgefächerte Angebot der Bad Zwischenahner Musikschule. Mit diesem Tag solle die Musikausbildung der Schule für Jung und Alt bekanntgemacht werden, erläutert der 2. Vorsitzender Peter Wehnemann. Kinder und Erwachsene konnten spielend Erfahrung mit Klang und Rhythmus sammeln. Vorgestellt wurden Musik- und Unterrichtsangebote für alle Altersgruppen. Dazu gab es Informationen aus den Fachgruppen. Die Kurse unterhielten während des ganzen Tages mit ihrem erlernten Können. Zu einem Höhepunkt trugen Helmut Hülsmann und Claus Ribken, Vorstandmitglieder der Erwin-Roeske-Stiftung, bei: Mit 5400 Euro unterstützte diese die Neuausstattung des Bandübungsraumes. „Wir kennen die Jahrzehnte lange erfolgreiche Arbeit und möchten mit der Förderung erreichen, dass die Musikschule auch zukünftig ein echter Magnet für die Jugendlichen bleibt“, heißt es in dem Bewilligungsbescheid.

Mit ihrem Charity-Spenden-Dinner zugunsten der Suppenküche Ammerland im März hatten die Frauen vom Ladies Circle (LC) 41 Ammerland ihren Ideenreichtum bei der Generierung von Spendengeldern bewiesen. Die zwölf Frauen hatten – unter anderem unterstützt von der Ammerländer Schinkendiele – im Dorfgemeinschaftshaus Aschhausen durch texanisch-mexikanisches Essen und farbenfrohe Dekoration eine „Fiesta Mexicana“ organisiert. Die vielen Gäste hatten aber nicht nur ihre Freude an den selbst zubereiteten Speisen, mit ihrem Eintrittsgeld unterstützten sie auch noch die Suppenküche Ammerland. Und die wiederum freute sich jetzt bei der Scheckübergabe durch Mareike Henken und Kirsten Grundmann über 1500 Euro. Die können man sehr gut gebrauchen, dankte Heidemarie Müller.

Zur Weinpromenade am Meer, eine von der „Deutschen Kinderhilfe Niedersachsen“, ins Leben gerufene jährlich stattfindende Benefizveranstaltung, die jeweils im „Charlottenhof“ stattfindet, konnte Vorsitzende Dr. Gabriele Rode wieder viele Gäste begrüßen. Der Erlös dieser Benefizpromenade kommt dem Projekt „Kurzzeitwohnen im Oldenburger Land“ (Kiola) zugute. Der Kiola-Förderverein hat sich zum Ziel gesetzt, eine Einrichtung zur vorübergehenden Pflege und Betreuung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Beeinträchtigungen zu errichten, erläutert Prof. Dr. Michael Albani, 2. Vorsitzender des Vereins. Mit dieser Kurzzeitpflege soll Eltern geholfen werden, die anstrenge Pflege behinderter Kinder besser zu bewältigen. Er geht davon aus, dass im kommenden Jahr mit dem Bau im Oldenburger Stadtteil Kreyenbrück, in unmittelbarer Nähe des „Hauses Regenbogen“ begonnen werden kann. Im Sommer 2017 sollten dann die ersten zu betreuenden Kinder aufgenommen werden.

Bei der Weinpromenade, die in diesem Jahr unter dem Motto „Australien“ stand, umrundeten die Teilnehmer gemeinsam das Zwischenahner Meer. An verschiedene Stationen konnte sie sich bei australischem Essen stärken. Den Abschluss bildete ein gemeinsames Grillen am Westufer. Diese Weinpromenade sei neben der Unterstützung eines guten Zwecks gleichzeitig ein „Fest für die Sinne“, hob Gabriele Rode hervor und stellte heraus, dass die Kinderhilfe sich stetig dafür einsetze, den Stellenwert der Kinder in der Gesellschaft zu erhalten, der ihnen gemäß der Verfassung zustehe. Neben der Weinpromenade unterstützt der Verein jährlich durch ein klassisches Herbstkonzert im „Alten Kurhaus“ wichtige Projekte im Sinne der Kinder.

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