An zwei Tagen durften insgesamt 50 Frauen des Vereins Hauswirtschaft aus Rastede einen Blick in die Produktion der bekannten Abraham-Schinken bei der Firma Bell Deutschland in Seevetal werfen. Die Schinken müssen dort mit einer Temperatur von unter vier Grad angeliefert werden, sonst wird die Ware nicht abgenommen, erfuhren die Teilnehmer. Dann werden Aussehen, Gewicht und PH-Wert der Schinken mit und ohne Knochen kontrolliert. Per Hand geschieht das Einsalzen mit einer Mischung aus Salz und Gewürzen. Nach der Salzphase kommt der Schinken in den Brennraum, wo der Geschmack beginnt, sich im Fleisch einzuprägen. Besondere Beachtung fand bei den Frauen die Räucherei der Schinken. Die Besichtigung einer der vielen Rauchkammern aus Natursteinen war ein Erlebnis. Reste von Buchenspänen glühten noch und der Geruch des vertrauten Ammerländer Schinkens stieg den Besuchern in die Nase. Insgesamt waren die Rastederinnen begeistert von der Betriebsführung.

Die Rasteder CDU-Ratsfraktion besuchten kürzlich gemeinsam mit Bürgermeister Dieter von Essen sowie den Bundestagsabgeordneten Barbara Woldtmann und Stephan Albani die Sozialstation Rastede. Geschäftsführer Olaf Loose sowie die Pflegedienstleiterinnen Heidrun Niehus und Karina Paulsen informierten die Besucher über ihre Arbeit. Darüber hinaus ging es in erster Linie um die künftige Ausrichtung der Sozialstation Ammerland-Wesermarsch, die mittlerweile 120 Pflegerinnen und Pfleger beziehungsweise Pflegehelfer an den beiden Standorten Rastede und Nordenham beschäftigt, und der in Rastede neu geschaffenen Tagespflege, die sehr gut angenommen wird und bereits nach kurzer Zeit nahezu vollständig ausgelastet ist.

Technikinteressierte Mädchen und Jungen des Jade-Gymnasiums in Jaderberg besuchten mit ihrem AG-Lehrer Carsten Poppen die Firma Broetje-Automation, einen der führenden Hersteller von Fertigungslinien im Flugzeugbau. Initiiert durch die Broetje-Automation-Mitarbeiterin Sonja Küpperbusch, die auch im Schulelternrat des Jade-Gymnasiums vertreten ist, wurde der Kontakt zwischen Schule und Berufswelt geknüpft. Die Schüler nahmen die Einladung zur Besichtigung der Betriebshalle von Broetje-Automation gerne an, um die Technik, die sie im Kleinen in der Schule kennengelernt und getestet hatten, in großen, realen Anwendungen zu erleben. Dabei wurde auch eine Roboter-Station besichtigt. Zum Abschluss ging die Gruppe noch in das 3D-Kino, in dem sich die begeisterten Schüler mit 3D-Brillen und Joy-Stick durch eine virtuelle Nietmaschine bewegen konnten.

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