Seit 2006 betreibt die Naturschutzgemeinschaft Ammerland auch eine eigene Jugendarbeit. Bis zu 15 Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren treffen sich seitdem regelmäßig, um die Natur zu erkunden. Angeleitet von Gunda Bruns und Meike Schleppegrell erkunden die Mädchen und Jungen in zwei Gruppen Wälder, Wiesen und Teiche, schauen in Vogelnester, bestimmen Kaulquappen und Molche oder lösen ein Heckenquiz. Um der Naturschutzgemeinschaft dieses Angebot des Umwelterlebens auf Dauer zu ermöglichen, unterstützt die Erwin-Roeske-Stiftung es mit 1000 Euro. Der Stiftungsvorstand mit Helmut Hülsmann, Dr. Frank Martin und Claus Ribken hat die Spende jetzt an Dr. Rainer Härig, Vorsitzender der Naturschutzgemeinschaft, und Kassenwart Gerhard Schröder überreicht. Dabei schauten sie den Kindern bei der Erforschung des Lebens in einem Teich interessiert über die Schulter. Für Kinder, die Spaß an tieferen Einblicken in die Tier- und Pflanzenwelt haben, sind in der Jugendgruppe der Naturschutzgemeinschaft noch ein paar Plätze frei. Informationen gibt es bei Gunda Bruns unter Telefon  04403/3321.

Der Vorstand der Erwin-Roeske-Stiftung hatte in den vergangenen Tagen aber noch einige andere Termine: So ging es vom Teich direkt in die Schießhalle. In Aschhausen hatte die Stiftung die Anschaffung von zwei Pressluftpistolen finanziert. Die Sportgeräte im Wert von 1300 Euro kamen auch gleich zum Einsatz: Henning Bremer und Alexander Holzenkamp fuhren mit ihnen zur Landesmeisterschaft.

Und auch in Petersfehn konnte die Erwin-Roeske-Stiftung helfen: Anlässlich der Feier zum 20-jährigen bestehen der Kinderbücherei sowie zehn Jahre Kindergottesdienstes „Kinderkoffer“ (die NWZ  berichtete) übergaben Dr. Frank Martin, Claus Ribken und Helmut Hülsmann 1500 Euro an Rita Nasebandt, ehrenamtliche Leiterin der Bücherei. Der Petersfehner Frerich Siwek erhöhte diesen Betrag mit weiteren 200 Euro vom örtlichen Kaninchenzuchtverein. Es freuten sich darüber auch Bernd Janßen vom Gemeindekirchenrat sowie Pastorin Daniela Ludewig-Göckler.

Unterwegs in die belgische Partnerstadt Izegem ist derzeit eine Radlergruppe aus Bad Zwischenahn. Die zwölf Radler haben sich am Sonntagmorgen vor dem Rathaus auf den rund 520 Kilometer langen Weg gemacht. Am ersten Tag ging es nach Lingen im Emsland (95 Kilometer). Tags darauf führte die Etappe nach Bocholt (111 Kilometer). An Tag drei wurde Dienstagabend nach 113 Kilometer Valkenswaard erreicht. Der vierte Stopp ist dann in der belgischen Stadt Mechelen (85 Kilometer) geplant. Am fünften Tag heißt das Ziel nach 53 Kilometer Laarne, bevor am sechsten Tag und nach 56 weiteren Kilometern Izgem erreicht wird. Gefeiert wird in diesem Jahr das 35-jährige Bestehen der Städtepartnerschaft zwischen Bad Zwischenahn und Izegem. Organisiert wurde die Tour vom Radsportverein „Flott Weg“ unter der Leitung von Hans-Hermann Eilers. An diesem Freitag, 12. Juni, wird Izegems Bürgermeister Bert Maertens die Gruppe ein Stück begleiten und zusammen mit ihr in der Partnerstadt empfangen. Sonnabend startet dann auch eine Reisegruppe mit dem Bus aus Bad Zwischenahn. Gemeinsam wird dann in Belgien das traditionelle Braderiefest gefeiert, auf dem die Radfahrer natürlich besonders empfangen werden. Auf der Rückreise können sich die Zwischenahner dann vom Radeln und Feiern erholen: die erfolgt mit dem Bus.

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Motorisiert legte auch die Kükentanzgruppe des Heimatvereins Bad Zwischenahn ihren Weg zum Tier- und Freizeitpark Thüle zurück. Der war Ziel des diesjährigen Ausflugs am vergangenen Sonnabend. „Mit diesem Ausflug wurden die Kinder für ihr großes Engagement im Heimatverein Bad Zwischenahn belohnt“, betont die Leiterin der Gruppe, Beate Lüttmann. Bei zahlreichen Auftritten hätten die Kinder bewiesen, wie aktuell die Heimatpflege in Bad Zwischenahn ist. Mit ihren Eltern und den Tanzgruppenleiterinnen hatten sie in Thüle viel Spaß beim Toben und Betrachten der Tiere. Zum Abschluss fand noch ein Grillabend bei Familie Lüttmann in Ohrwege statt. Auch in diesem Jahr werden die Kinder der Kükentanzgruppe noch zahlreiche Auftritte haben.

Trennen musste sich Günter Schwarting aus gesundheitlichen Gründen von seiner Sammlung historischer Traktoren, Unimog-Kipper und weiterem landwirtschaftlichem Inventar. Von einem Auktionator ließ er dies meistbietend versteigern – und das Interesse war groß. 25 Jahre lang hatte der frühere Landwirt und Kraftfahrer diese Maschinen gesammelt und gepflegt. Unter den Hammer kamen unter anderem Zugmaschinen der Marken Lanz, Fendt, Deutz, Hanomag oder Ford. Ältester Traktor war ein 28 PS starker Deutz, Baujahr 1952. Der gelernte Landwirt Schwarting hatte mit seiner Lebensgefährtin Gertrud Haak in dieses Hobby viel Zeit und Arbeit mit Liebe zum Detail investiert. Auch besuchten sie regelmäßig Treffen dieser historischen Fahrzeuge. Die weiteste Tour führte dabei ins westfälische Münster. Um diese Oldtimer-Treffen auch weiterhin besuchen zu können, wird Schwarting einen alten Mercedes Unimog behalten. Im Laufe der Zeit hätten sich aus den vielen Treffen viele Freundschaften entwickelt, die sie weiterhin beibehalten möchten, betonten beide. Von den angebotenen Traktoren wurden acht direkt verkauft, freute sich Schwarting, dass diese in gute Hände übergingen. Bei einigen weiteren „Sahnestückchen“ starteten Verhandlungen.

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