Betrifft: Diverse Berichte der NWZ zur Bürgermeisterwahl in Rastede

Wir fanden es überheblich und arrogant, Herrn Krause und den SPD-Wählern gegenüber, dass die Rasteder CDU-Fraktion sich erdreistet, zu sagen, dass der neue Bürgermeister, Herr Krause, SPD, „auf Herz und Nieren“ getestet werden müsse. Das steht ihnen nicht zu und ist eine grobe Verletzung von üblichen Verfahren (möge es auch manchmal hinter vorgehaltener Hand so geäußert werden).

Man könnte zwischen den Zeilen lesen, dass dem Bürgermeister, der offen und nach Vorschrift demokratisch gewählt wurde, gleich am Anfang „Knüppel zwischen die Beine“ geworfen werden sollen. Das kann weder im Interesse der Gemeinde noch des Rates, schon gar nicht im Sinne der Bürger sein. Denn schlechte Verwaltungsarbeit trifft doch in erster Linie die Gemeinde und die Bürger. Oder sollen die hier im Nachhinein für ihr Wahlverhalten „abgestraft“ werden?!

Hilde Kriete Rastede

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den Corona-Update-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Hier meine Dokumentation zur Bürgermeisterwahl, welche in Form eines Boxkampfes stattgefunden hat. Herausforderer: „Brötchen am Sonntag“, Gegner: „Ihren Senf dazugeben“. Zuschauer, die abgestimmt haben: 10 343. Der Boxkampf dauerte zehn Stunden. Eindeutiger Sieger war nach diesem Boxmarathon „Brötchen am Sonntag“ mit 6147 Punkten, die Senftüte war nicht unbedingt das „non plus ultra“ der Zuschauer und ist im wahrsten Sinne des Wortes „abgesenft worden“.

Die Zuschauer, vor allem diejenigen, die „Brötchen am Sonntag“ als eindeutigen Sieger nach Punkten gesehen haben, würden sich mit Sicherheit darüber freuen, zu einem gemeinsamen Brötchenessen von „Brötchen am Sonntag“ eingeladen zu werden. Schmackhaft dazu wäre natürlich auch ein Würstchen mit dem witzigen Senf, welches „Senftüte“ spendieren würde, auch wenn er sich nach dem Brötchenessen als Verlierer umgehend wieder trollen müsste. Dem ist nun einmal so, der Verlierer zieht immer als erster von dannen.

Kurze Information für die Leser der NWZ, die mit den zwei Begriffen nichts anfangen können: „Brötchen am Sonntag“: gemeint ist Lars Krause, Kandidat zur Bürgermeisterstichwahl, „Ihren Senf dazugeben“: gemeint ist Alexander von Essen, Kandidat zur Bürgermeisterstichwahl.

Da dieses eine Persönlichkeitswahl war, werde ich hier auch nicht bekanntgeben, welcher Partei diese beiden Kontrahenten angehören.

Werner Schroer Rastede

Die Berichterstattung von Herrn Jacob ist sehr zu loben. Beim Lesen des Berichts und den Reaktionen wird schnell deutlich, wie die politische Situation in der Gemeinde Rastede sich in der kommenden Amtszeit ab November 2019 zeigen wird.Es ist traurig, dass die CDU und der Gegenkandidat von Herrn Krause es nur schmerzlich ertragen können, die Verlierer des Jahres 2019 zu sein.

Der neue Bürgermeister hat noch nicht einmal sein Amt angetreten und wird schon verheizt. Kommentare wie er müsse „auf Herz und Nieren“ getestet werden“ oder „Das politische Leben in Rastede werde nun deutlich anders. Jetzt müsse man sehen, ob Krause die angekündigten Veränderungen auch zum Wohle des Bürgers umsetzen wird.“ oder „Das müssen wir genau prüfen.“ lassen deutlich erkennen, dass eine Art beleidigte Leberwurst mit kindischem Background, aber kein fairer Verlierer hier im politischen Raume steht.

(...)

Hier zeigt sich, dass wieder einmal persönliche Ziele und Postengerangel im Vordergrund stehen und die eigentliche Aufgabe, wie zum Beispiel das Wohl der Gemeinde voranzutreiben und Rastede in die Zukunft zu führen, den Wünschen der Bürger sowie den ökologischen und ökonomischen Belangen gerecht zu werden, wieder einmal wenig bis keine Bedeutung zukommt.

Das Wahlergebnis steht zweifelsohne und spiegelt den Willen der Gemeinde wider. Die CDU hat dies anzuerkennen und sollte in den eigenen Reihen diskutieren, warum sie als Verlierer von der Bühne schreitet. Vielleicht kann auch die CDU aus Fehlern lernen, aber zumindest sollte hier klar im Vordergrund stehen, dass es um die Zukunft und den Aufschwung unserer Gemeinde Rastede geht und nicht um das Einzelschicksal einzelner schlechter Verlierer.

Mario Hinrichs Rastede

Betrifft: Wie der Verkehr besser fließen soll, NWZ vom 20. Juni

Ihr Hinweis auf die Nichtautofahrer ist völlig richtig. Ich verstehe nicht, dass nicht das gesamte Gebiet Oldenburger Straße, Mühlenstraße und Kleibroker Straße zur 30iger Zone erklärt wird. Beim bisherigen Befahren der Eichendorffstraße steht man doch sowieso andauernd auf der Bremse. Außerdem würde man auch ganz viele Verkehrsschilder einsparen.

Horst Suchner Rastede

In Ihrem (...) Artikel, Abschnitt „Radfahrer“, steht der Satz: „Auf der Straße dürften Radfahrer, unabhängig von der Regelung „Gehweg, Radfahrer frei“, ohnehin schon fahren“. Diese Aussage ist falsch und entspricht nicht der Straßenverkehrsordnung. Dort, wo die Benutzungspflicht der Radwege durch die Zeichen 237, 240 oder 241 angeordnet ist, ist die Benutzung der Fahrbahn grundsätzlich verboten, es sei denn, der Radweg ist nicht benutzbar. Durch diese Aussage wird die vorhandene Rechtsunsicherheit für Radfahrer nur noch größer. Sicherlich werden auch Sie in Rastede beobachtet haben, dass die Fahrbahnen der Hauptstraßen innerorts auf Grund der besonderen Gefährdung kaum von Radfahrern befahren werden.

Uwe Ahlers Rastede

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.