RASTEDE „Heinrich-Munderloh-Straße“ soll zukünftig die Planstraße im Baugebiet Wahnbek-Hohe Brink heißen. Diesem Namensvorschlag der Verwaltung stimmten jetzt die Mitglieder des Ausschusses für Bau, Planung, Umwelt und Straßen zu.

Dr. Heinrich Munderloh war ein Heimatforscher aus Oldenburg, der auch die Chronik für das alte Etzhorn (Wahnbek) und Loy verfasste, heißt es in der Begründung. Munderloh habe auf diesem Gebiet außerdem mit Hans Hoffhenke zusammengearbeitet. Mit der Namensgebung der Straße in dem Baugebiet sollen Munderlohs Verdienste um die Aufarbeitung der Wahnbeker Geschichte nun gewürdigt werden. Keine Einwände von Seiten der Ausschussmitglieder: Zustimmung kam aus allen Fraktionen.

Zuvor hatte der Ausschuss die Aufstellung des Bebauungsplanes beschlossen. Die Bitte eine Anliegers der Straße Hohe Brink im Rahmen der Stellungnahmen, sein Grundstück ebenfalls als Wohngebiet auszuweisen, wurde abgelehnt. Die Verwaltung blieb in diesem Punkt bei ihrer bisherigen Empfehlung an den Ausschuss, dieses Grundstück nicht zu überplanen.

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Ein weiterer Tagesordnungspunkt der Versammlung war die Fortsetzung der Arbeiten zur Inwertsetzung und Verschönerung des Denkmalsplatzes. Jetzt sollen außerplanmäßig 17 500 Eruo bereitgestellt werden, um die nächsten Arbeiten durchzuführen: Die Platzbeleuchtung und die Grünanlagen am Denkmal sind umzugestalten. Das Pflanzbeet an der Ostseite soll zudem eingekürzt werden. Als Leuchte soll das Modell Anwendung finden, dass auch an der Oldenburger Straße eingesetzt ist.

Ziel von Bürgermeister Dieter Decker in dieser Sache: „Zur 950-Jahrfeier soll möglichst alles fertig sein.“

Für Arbeiten am Denkmalsplatz sollen weitere 17 500 Euro

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Anja Biewald Redakteurin / Lokalredaktion
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