Halsbek Die Grünen erneuerten bei der jüngsten Sitzung des Westersteder Stadtrats am Dienstagabend ihre Kritik am Einsatz von Glyphosat, einem bienenschädlichen Unkrautvernichtungsmittel. Zwar hatte die Stadt mitgeteilt, dass auf dieses Mittel verzichtet werde, dies gelte aber nicht für die Draisinenstrecke.

Wenn die Strecke am gleichen Tag von Gästen genutzt werde, sei das unter Umständen gesundheitsgefährdend, erläuterte Christel Ahlers. Sie forderte die Stadt auf, andere Mittel zu nutzen oder mechanische Methoden einzusetzen.

Wie Baudezernent Horst Hienen für die Stadtverwaltung ausführte, sei es aus Brandschutzgründen zu gefährlich, auf der Strecke Unkraut wegzubrennen, Handarbeit sei zu aufwendig, und andere chemische Mittel kämen ebenfalls nicht in Frage. Eine Gesundheitsgefahr für Draisinen-Nutzer bestehe jedenfalls nicht. Zwei Stunden nach Auftrag des Mittels dürfe die Fläche wieder betreten werden. Es sei jedoch Konsens, den Einsatz noch weiter zu reduzieren. „Wir sind ernsthaft bemüht, Alternativen zu finden“, versicherte Hienen.

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Kerstin Schumann Redakteurin / Redaktion Westerstede
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