BAD ZWISCHENAHN „Nach der Wahl ist vor der Wahl“, stellte am Donnerstagabend Bad Zwischenahns SPD-Ortsvereinsvorsitzender Dr. Peter Wengelowski auf der Mitgliederversammlung im „Hotel am Badepark“ heraus. Es war die erste Versammlung nach der Kommunalwahl, betonte er und erkannte bei seiner Partei einen Aufschwung, wozu auch die erfolgreiche Arbeit der SPD-Ratsmitglieder beigetragen habe.

In seinem Bericht über die kommunale Ratsarbeit hob Fraktionsvorsitzender Detlef Dierks hervor, dass die Absprache mit anderen Ratsfraktionen nach den Sachgebieten derzeit die beste Lösung sei. Die Partei stehe zu den Beschlüssen. „Wir werden keine Dinge mitmachen, die wir nicht haben wollen“, verdeutlichte er im Hinblick auf das frühere Bundeswehrgelände in Rostrup. „Wir wolle keine Bettenburgen“, äußerte er.

Mit der jetzt geschaffenen Konstellation im Ammerländer Kreistag ließe sich eine vernünftige Politik machen, bekannte die anwesende Kreistagsabgeordnete Sigrid Rakow (MdL).

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Für anstehende Konferenzen wählten die Mitglieder Monika Blankenheim, Annegret Bohlen, Rudolf Brehmer, Detlef Dierks, Henning Dierks, Katharina Fischer, Manuela Imkeit, Werner Kruse, Beate Logemann, Wolfgang Mickelat, Peter Nodop und Günter Schmidt zu Delegierten.

Besonderer Gast der Mitgliederversammlung war der SPD-Landesvorsitzender Olaf Lies. Die SPD müsse deutlich machen, wofür die Partei stehe, betonte einer, der diesen Sonntag von den Mitgliedern zum Spitzenkandidaten für die kommende Landtagswahl gewählt werden will. „Das Herz der Partei schlägt in den Ortsvereinen.“

Bei dem ehemaligen Kommunalpolitiker Horst Bühring, er wirkte 34 Jahre im Kreistag und 30 Jahre aktiv im Gemeinderat mit, nahm der SPD-Landeschef eine Ehrung der besonderen Art vor: Für sein langjähriges aktives Wirken erhielt der Ehrenabgeordnete des Ammerländer Kreistages eine Uhr. „Wir schenken dir Zeit“, stellte Lies dazu fest und äußerte, dass Bühring ein „kompetenter Mann mit dem Herzen am rechten Fleck“ sei. Nach seinem Parteieintritt im Jahre 1968 habe er 1972 bei der nachfolgenden Kommunalwahl sofort das Amt des Fraktionsvorsitzenden im Kreistag erhalten. Von 1991 bis 1996 war Host Bühring zudem Landrat. „Die Partei war für mich stets politische Heimat“, offenbarte der Geehrte.

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