LOHE Die Piloten in ihren offenen Cockpits begeisterten die Besucher des Tages der offenen Tür des Fliegerclubs Barßel auf dem Flugplatz in Lohe, zu dem auch viele Ammerländer gekommen waren. So mancher Ultraleicht-Pilot setzte sich beim Vorbeiflug im Cockpit mit einem flatternden Schal in Szene.

Auch ein Hauch von Nostalgie machte sich breit. Besondere Attraktion war in diesem Jahr die „DO 27“, die bereits im Jahr 1956 von der Bundeswehr angeschafft worden war.

Viele Besucher des Flugtages in Lohe nutzten die Gelegenheit und unternahmen Rundflüge. Es war ein großes Fliegertreffen, dass der gut 40 Mitglieder zählende Flieger-Club nach zwei Jahren wieder veranstaltete.

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Viele Ultraleicht-Flugzeuge konnten von den Besuchern bestaunt werden, startende und landende Maschinen übten bei durchwachsenem Wetter eine Faszination aus. Immer wieder schauten die Gäste in den Himmel, um die verschiedenen Maschinen zu verfolgen.

Der Fliegerclub hatte einige Aktivitäten und Aktionen für die Besucher vorbereitet. „Es ist ein einmaliges Erlebnis und ein herrliches Gefühl, einmal die Landschaft aus der Vogelperspektive zu sehen“, sagte Besucher Norbert Bergmann. Ein mulmiges Gefühl im Bauch habe er aber schon gehabt, als er mit einem Traghubschrauber vom Boden abgehoben sei.

„Wir sind mit dem Verlauf des Flugtages zufrieden“, sagte der Clubvorsitzende Antonius Untiedt. Leider spielte das Wetter nicht immer mit. „Sonst wären sicher mehr Besucher gekommen“, meinte Clubmitglied Hans-Joachim Damm. Eine Neuauflage des „Fly in“ in Lohe wird es erst wieder in zwei Jahren geben.

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