Apen 70 Eheschließungen oder auch die Geburt eines waschechten Apers – das vergangene Jahr spiegelt sich in der Statistik wider und kann sich für Apen ganz gut sehen lassen.

140 Personen wurden (Stand 17. Dezember) von den Standesbeamten im vergangenen Jahr vermählt, 31 Eheschließungen davon fanden im Rathaus, 23 in der Hengstforder Mühle und 16 in der Eisenhütte statt.

1 Kind wurde im Jahr 2019 sogar per Hausgeburt geboren. Aus diesem Grund steht in der Urkunde dieses kleinen neuen Erdenbürgers tatsächlich als Geburtsort Apen.

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55 Sterbefälle gab es in 2019 im Gemeindegebiet von Apen. Jeder Tote musste von den Standesbeamten beurkundet werden.

60 Krippenplätze werden derzeit von der Gemeinde vorgehalten. Hinzu kommen 347 Kindergartenplätze sowie 512 Tagespflegeplätze als Ergänzung für die Kinderbetreuung.

982 Jungen und Mädchen gehen derzeit in Apen in die Schule. 159 besuchen die Grundschule Apen und 155 die Grundschule Augustfehn. 65 Jungen und Mädchen lernen zudem in der Grundschule Nordloh, während es noch weitere 13 Kleine im Schulkindergarten gibt. Alle weiteren Schüler verteilen sich auf weiterführende Schulen.

500 Bedarfsgemeinschaften gab es, die Leistungen des SGB II, also Arbeitslosengeld II bezogen. Zudem wurden 101 Bedarfsgemeinschaften betreut, die Sozialhilfe erhielten. In 14 fällen gab es Hilfe zur Pflege, Hilfe zum Lebensunterhalt erhielten 15 Bedarfsgemeinschaften, darüber hinaus wurden 21 Flüchtlinge aufgenommen.

316 Mitglieder gibt es bei den Feuerwehren der Gemeinde Apen. 52 gehören zur Altersabteilung, 59 zur Jugendfeuerwehr und 205 sind bei den Wehren im aktiven Dienst.

96 Bauanträge wurden verzeichnet, dazu 26 Bauanzeigen, 13 Bauvoranfragen und 23 sogenannte Befreiungen von den Festsetzungen eines Bebauungsplans sowie zwölf wasserrechlichte Genehmigungen. Darüber hinaus wurde in 164 Fällen bescheinigt, dass bei Grundstückskäufen auf ein Vorverkaufsrecht seitens der Gemeinde verzichtet wurde.

16 400 Aufträge konnte schlussendlich der Bauhof verzeichnen und wurde zu Arbeiten an Gebäuden, an Straßen, Brücken und Plätzen beordert. 95-mal mussten Straßenbeleuchtungen repariert werden.

Anuschka Kramer Redakteurin / Redaktion Westerstede
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