Wahnbek /Bad Zwischenahn Bei der 2. Gemeinschaftsschau des Kaninchenzuchtvereins I 89 Wahnbek-Ipwege und I 22 Bad Zwischenahn im Vereinsheim am Goosbarg in Wahnbek gab es lobende Worte für die Entscheidung, erneut diese Schau zu veranstalten. Bürgermeister Dieter von Essen zollte „Respekt“, wie er sagte, dass man 126 Kaninchen „auf die Beine gestellt hat“. „Als Schirmherr habe ich keine Bange hinsichtlich der Zukunft der Kaninchenzüchter, weil es das ganze Jahr über einen guten Austausch zwischen den Vereinen gibt.“

Die Preisrichter hatten bereits am Freitag alle 126 gemeldeten Tiere begutachtet und bewertet. Die Preisrichter Uwe Ennen und Gert Wichmann hatten dabei mehr zu tun, als im vergangenen Jahr mit nur 108 gemeldeten Tieren. „Eine Steigerung, über die wir uns sehr freuen“, sagte Cornelia Bloy, die Vorsitzende des Kaninchenvereins I 22 Bad Zwischenahn. 15 verschiedene Rassen wurden gezeigt.

Den Pokal für die beste Gesamtleistung und für die beste Zuchtgruppe bekam Holger Reil für sein Kaninchen der Rasse Weiß-Rexe Rotauge. Ebenfalls hatte er mit seiner Häsin der Rasse Weiß Rex-Rotaugen Erfolg. Den besten Rammler lieferte Heiko Würdemann mit seinem Deutschen Kleinwidder wildfarben. Den Preis des Kreisverbandes bekamen Heiko Wilken (Helle Großsilber) und Heike Hülsebusch (Blau Rexe). Julia Höpe züchtet mit ihrem Partner Maik Büssel „Rote Neuseeländer“. „Die sind einfach schön“, sagt sie. Die ganze Familie ist daran beteiligt. „Besonders unser kleiner Hannes (1 Jahr alt) fährt voll darauf ab“, sagt die Mutter.

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Heike Hülsebusch hat vor acht Jahren in Bremen ein Kaninchen beim Knobeln gewonnen. Seitdem züchtet sie Mader-Rexe blau. „Inzwischen bin ich aber auf Blau- Rexe umgestiegen, die sind etwas ruhiger“, sagt sie. Neben den Preisträgern wurde Wolfgang Schulz geehrt. Er ist seit 1970 Mitglied im Kaninchenzuchtverein I 22 Bad Zwischenahn. Melanie Kleber vom Kreisverband der Rassekaninchenzüchter lobte den Einsatz von Wolfgang Schulz bei der Vereinsarbeit. „Schon sehr früh hat sich Wolfgang Schulz für die Belange der Rassekaninchenzucht mit großem Erfolg eingesetzt“, so Kleber. Sie überreichte ihm einen großen Präsentkorb und eine Urkunde nebst goldener Nadel für herausragende Leistungen in der Rassekaninchenzucht. Vorsitzende Bloy schloss sich den lobenden Worten an.

Ständig umlagert waren die Tombola und das Blumenknobeln. Gerda Lewedag hat sich dabei sehr über die Spendenbereitschaft der Geschäftsleute gefreut. „400 wertvolle Preise konnten wir zusammentragen“, sagte sie stolz. Und dazu gehörte nicht nur ein DVD-Player und ein Werkstattradio, sondern auch viele weitere ansehnliche Preise. „Für Mama, Papa und die Kinder“, wie Lewedag sagte, sei alles dabei.

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