Wiefelstede /Petersfehn Nach drei Niederlagen in Folge haben die Handballer des SV Eintracht Wiefelstede ihre Negativserie in der Landesklasse beendet. Klar unterlegen war hingegen die SG Friedrichsfehn/Petersfehn in Bookholzberg.

SVE Wiefelstede - TSG Hatten-Sandkrug II 20:18 (9:8). „Für die Zuschauer war es offensiv vielleicht nicht das attraktivste Spiel, aber es war wichtig, dass wir wieder einmal gewonnen haben“, sagte SVE-Trainer Benjamin Beeger. Schon im Vorfeld der Partie hatte der Coach den Fokus auf die eigene Defensive gelegt. „Wir wussten, dass wir gute Chancen haben, wenn wir defensiv sicher stehen. Wir haben versucht, offensiv herauszutreten und das hat gut geklappt“, freute sich Beeger.

Entscheidend konnte sich aber keines der beiden Teams absetzen. Das 13:10 (36. Minute) war die höchste Führung, die sich eine Mannschaft erspielen konnte. Sechs Minuten später war jedoch die TSG wieder beim 15:15 herangekommen. Entscheidend war, dass zwei Minuten vor dem Ende Lars Kampmann einen Siebenmeter für die TSG nicht verwandeln konnte und im Gegenzug Jan-Ole Reese das 20:18 erzielte.

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„Wir haben uns heute deutlich cleverer als zuletzt angestellt. In einer mannschaftlich geschlossenen Leistung stach Christian Schlick hervor, der nicht nur sechs Tore warf, sondern auch auf der Außenposition gut verteidigte“, lobte Beeger.

HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II - SG Friedrichsfehn/Petersfehn 31:21 (15:10). Für Trainer Jonas Schlender war die Niederlage zwar nicht das gewünschte Ergebnis, aber sein Team könne viel Positives aus dieser Partie mitnehmen. „Es ist immer schwer, in Grüppenbühren zu gewinnen. Wir haben leider nicht alles abgerufen, was wir können. Das Team hat aber zusammengestanden und nie aufgegeben“, lobte Schlender.

Entscheidend waren die zehn Minuten vor und nach der Pause. „Da haben wir die HSG zu schnell davonziehen lassen“, sagt Schlender, der mitansehen musste, wie die Gastgeber sich von 11:6 auf 23:16 entscheidend absetzten. „Wir sind guter Dinge, dass wir in der Rückrunde noch die wichtigen Partien gewinnen werden, um die Klasse zu halten“, sagt Schlender.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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