Wiefelstede Das Tabellenschlusslicht aus Wiefelstede setzte seine Negativserie im Heimspiel gegen den VfL Stenum fort. Nach einer klaren 0:4-Heimpleite am Sonntag gegen den Tabellenneunten bleibt der Fußball-Bezirksligist um Trainer Mario Anderer auch im fünften Ligaspiel im neuen Jahr sieglos.

In einer eher durchwachsenen Partie taten sich beide Mannschaften in der Anfangsphase vorerst schwer. Trotzdem konnte Stenums Trainer Thomas Baake bereits nach sechs Minuten das 0:1 bejubeln. Eine vermeintlich harmlose Flanke von Mark Gerken lenkte Wiefelstedes Erik- Tammo Dieball unglücklich ins eigene Netz.

„So ein frühes Gegentor ist natürlich Gift. Man nimmt sich einiges vor und läuft dann von Anfang an hinterher. Das hat unserem Spiel von Beginn an geschadet“, ärgerte sich Anderer. Stenum blieb durch zwei Distanzschüsse von Maximilian Klatte (13.) und Fynn Dohrmann (26.) zwar gefährlich, beide scheiterten aber an Wiefelstedes Schlussmann Tammo Rothe.

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„Wir haben uns von Beginn an auf ein sehr umkämpftes Spiel eingestellt. In Wiefelstede haben wir uns immer schwer getan und der SVE wollte uns heute als Schlusslicht ebenfalls ein hartes Spiel liefern. Dementsprechend umkämpft und zerfahren wirkte das Spiel“, sagte VfL-Trainer Baake, der aber in der 33. Minute das 0:2 seiner Mannschaft sah. Klatte vollendete eine gute Hereingabe von Dohrmann.

Auch im zweiten Abschnitt hielten die Ammerländer kämpferisch dagegen und konnten sich durch Lukas Dettenbach und Timon Sylvester nach gut 60 Minuten gleich zwei sehr gute Möglichkeiten herausspielen. Ein Treffer sollte jedoch nicht gelingen. Für Anderer ebenfalls ein Grund für die erneute Niederlage: „Uns fehlt einfach die Durchschlagskraft vor dem Tor. Heute haben wir gleich mehrere Chancen kläglich vergeben. Gegen Stenum bekommt man nicht viele Möglichkeiten geschenkt. Diese Chancen muss man nutzen.“

Die Gäste aus Stenum hingegen nutzten auch in der Schlussphase ihre Möglichkeiten und entschieden die Partie durch einen erneuten Treffer von Klatte (75.), sowie durch Maximilian Bradler (86.) die Partie. Den Schlusspunkt der Partie setzte Dohrmann, der für wiederholtes Foulspiel in der 90. Minute die gelb-rote Karte sah.

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