Wiefelstede Schlecht gespielt, klar verloren und trotzdem nach dem Schlusspfiff zufrieden: So lässt sich das Bezirksligaspiel des SVE Wiefelstede gegen Turabdin Delmenhorst aus Sicht der Ammerländer zusammenfassen. Der SVE unterlag nach der schlechtesten Heimleistung der Saison mit 0:3, hat sich aber durch die gleichzeitige Niederlage des TuS Eversten aller Abstiegssorgen entledigt. Auch die Gäste haben durch den Auswärtssieg mit diesem Thema nichts mehr zu tun.

Die Delmenhorster waren von Beginn an das bessere Team. Der SVE fand vor allem im ersten Durchgang nur selten ein Mittel gegen die kombinationssicheren Gäste. Dazu kamen viele Fehler in der Abwehr der Ammerländer. In der 34. Minute war es Blümel, der nach einem dieser Fehler sein Team mit 1:0 in Führung brachte. Wiefelstede hatte in der gesamten ersten Hälfte nur eine nennenswerte Chance. In der 40. Minute war es ein Kopfball von Gonzalez, der an die Latte des Delmenhorster Gehäuses ging. „Wir waren vor allem im ersten Durchgang einfach nicht druckvoll genug“ stellte Teammanager Gerve nach dem Spiel fest.

Dies setzte sich auch im zweiten Spielabschnitt fort. Immer wieder kam Turabdin durch schnelle Kombinationen zum Abschluss, Vajnar im Tor der Platzherren musste Schwerstarbeit verrichten. In der 78. Minute war aber auch er machtlos. Nach einem schnell ausgeführten Einwurf stand Daniel Eckert frei vor dem Wiefelsteder Tor und markiere das vorentscheidende 2:0. Das Tor zum 3:0-Endstand in der 90. Minute durch den eingewechselten Christian Kaya war der Schlusspunkt unter eine aus Sicht der Wiefelsteder enttäuschenden Partie.

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SVE Wiefelstede: Vajnar – Behrens, Kruse (70. Hobbie), Lübben, Schrottke, Stahmer (75.Hilbers), Müller (75. Schröder), Gonzalez, Ferber, Sylvester, Kocks,

Tore: 0:1 Blümel (34.), 0:2 (Eckert (78.), 0:3 Kaya (90.)

Volkhard Patten Nordwest-Fußball / Redakteur
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