Wiefelstede Die Serie ist endlich gerissen: Nach zuletzt vier Niederlagen in Folge haben die Bezirksliga-Fußballer des SV Eintracht Wiefelstede auf eigenem Platz beim 0:0 gegen den TV Esenshamm zumindest einen Punkt geholt. Der Punkt hilft jedoch beiden Mannschaften nicht wirklich weiter. Die Wiefelsteder bleiben weiterhin Sechster (15 Punkte), die Gäste aus der Wesermarsch bleiben mit zehn Zählern auf Rang 13.

„Das Remis geht für beide Mannschaften vollkommen in Ordnung. Wir müssen unsere Torchancen einfach besser nutzen, sonst gewinnen wir die Spiele nicht“, fasste Wiefelstedes Teammanager Wolfgang Gerve das momentane Manko seines Teams zusammen. Zwar merkte man den Wiefelstedern den Willen und Einsatz an, aber ein gutes Spiel sahen die Zuschauer auf dem Sportplatz Am Breeden am Sonntagnachmittag nicht.

Wenigstens die ersten 15 Minuten entschädigten etwas für eine ansonsten spielerisch sehr dürftige erste Halbzeit. Die Ammerländer kamen mit dem nötigen Schwung aus der Kabine und hätten bereits in der ersten Minute in Führung gehen können. Doch der freistehende Kilian Kreye scheiterte am stark haltenden Mike Strahlmann im Tor der Wesermärschler. Nur wenige Minuten später war es erneut Kreye, der nach Kopfballverlängerung von Sven Van-Laaten an Strahlmann scheiterte. Die dritte Wiefelsteder Großchance ließ dann nach neun Minuten Nicolas Heibült liegen. „Wenn wir nach zehn Minuten mit 2:0 führen, kriegen wir keine Probleme mehr mit dieser Partie“, ärgerte sich Gerve. Auf der anderen Seite forderte ein immer länger werdender Freistoß Hergen Gerdes im Wiefelsteder Tor nach einer Viertelstunde zu einer starken Parade.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den Corona-Update-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Danach hatten sich die Esenshammer aber auf die Spielweise der Gastgeber weitgehend eingestellt. Wenig überraschend versuchten es beide Teams meist mit langen Bällen in die Spitze, die nur selten für Gefahr sorgten. Zu oft wählten die Wiefelsteder den umständlichen Pass auf ihre Angreifer.

Auch im zweiten Durchgang hatten die Wiefelsteder zwar mehr Ballbesitz, doch wirklich gefährlich wurde es selten. In der Rückwärtsbewegung war jedoch stets Obacht geboten, denn über die schnelle Angreifer blieben die Esenshammer bei Konter gefährlich.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.