WESTERSTEDE Insgesamt 35 Aktive nahmen an der kürzlich ausgetragenen Tischtennis-Vereinsmeisterschaft der TSG Westerstede teil.

Zu Beginn des Abends wurden die Titelträger bei der Jugend ausgespielt. Von den 12 Teilnehmern gehörten altersmäßig noch elf Spieler der Schülerklasse an. Die Jugendwarte Terje Weise und Steffen Weiers konnten am Ende folgende Nachwuchsspieler mit Pokalen und Urkunden auf den ersten Plätzen ehren: 1. Platz: Thore Eilers; 2. Platz: Yassar Hazzouri; 3. Konstantin Erbes und Sascha Riaz.

Nach vielen Jahren Unterbrechung wurde auch wieder eine Vereinsmeisterin der Damen ermittelt. Die neue Titelträgerin heißt Lara Lindhorst, die sich ungeschlagen den Titel sicherte vor Katrin Hots und Linda Theophiel.

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In der Männer-A-Klasse, die sich aus Spielern der 1. und 2. Mannschaft zusammensetzte, waren 10 Aktive am Start, die in zwei Fünfergruppen gelost wurden. Im Halbfinale kam es zum Aufeinandertreffen von Malte Pott und dem Titelverteidiger Rolf Claaßen, welches Pott überraschend mit 3:0 für sich entscheiden konnte. Die zweite Begegnung lautete Horst Claaßen gegen Steffen Weiers, welche mit dem gleichen Resultat endete. Somit kam es zum Endspiel zwischen der Nr. drei und vier der ersten Mannschaft, Malte Pott und Horst Claaßen. Im Vorrundenmatch hatte Horst Claaßen mit 3:1 Sätzen die Nase vorn; mit dem gleichen Ergebnis setzte sich jedoch in diesem Spiel Malte Pott durch und sicherte sich damit den Vereinsmeistertitel.

Zu einer äußerst knappen Angelegenheit wurde die B-Konkurrenz der Männer mit Spielern aus der 3. bis 5. Mannschaft. Erst im letzten von 28 Sätzen sicherte sich Carlo Grell den Meistertitel. Hier kam es im Abschlusseinzel der acht Konkurrenten zum Duell der beiden Führenden. Hätte Günther Norder seine 2:1-Satzführung zum Sieg genutzt, wäre er der Titelträger gewesen, so aber gewann am Ende Grell und sicherte sich die Meisterschaft. Nachwuchstalent Terje Weise erkämpfte sich den dritten Rang.

Die abschließenden Doppel – die jeweiligen Teams wurden zusammengelost – brachte interessante Teams wie zum Beispiel das Duo Lara Lindhorst mit ihrem Vater Wilfried Lindhorst. Schließlich sicherten sich aber Horst Claaßen und Jens Hock den Meistertitel.

Es war eine sehr stimmungsvolle Meisterschaft, die allen Beteiligten sehr viel Spaß machte.

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