Westerstede Für die meisten Sportler im Ammerland hat längst schon wieder der Trainingsalltag begonnen.

Fußball

Fußball, Herren, SSV Jeddeloh, Regionalliga Nord, Sportlicher Leiter Ansgar Schnabel: „Unsere Spieler sind fit. Generell liegt bei uns der Fokus auf der Integration der Neuzugänge, wie zum Beispiel Nikky Goguadze aus den Niederlanden. Wir haben mit Julian Bennert auch schon einen verletzungsbedingten Ausfall zu beklagen. Darum haben wir jetzt auch Tilo Töpken hinzugeholt. Wir sind sehr zufrieden mit der Stimmung im Team und mit den Trainern. Aber Testspiele sind natürlich etwas anderes als unser erstes Pflichtspiel im Pokal gegen den VfB Oldenburg. Da müssen wir gewinnen.“

Fußball, Herren, FC Rastede, Bezirksliga II Weser-Ems, Fußballobmann Hartmut Böhmann: „Wir befinden uns ja schon seit Ende Juni in der Vorbereitungsphase. Am 28. Juli spielt unser Team das erste Bezirkspokalspiel. Bis dahin wird dreimal die Woche trainiert. Zusätzlich absolvieren die Spieler mehrere Testspiele. Für die Zeit zwischen den Spielen bekommen die Fußballer Empfehlungen für das individuelle Training an die Hand. Da ist jeder selbst gefragt und muss sich entsprechend fit halten.“

Fußball, Frauen, SV Friedrichsfehn, Bezirksliga Weser-Ems, Trainer Michael Leverenz: „Grundsätzlich gebe ich meinen Spielerinnen keinen festen Trainingsplan für die Sommerpause mit auf den Weg. Es sind ja nur vier Wochen – das war schon mal mehr. Da muss auch mal Freizeit sein. Wir sind im Hobbybereich. Aber sicherlich kann es nicht schaden, zwei Wochen vor Spielbeginn sich individuell vorzubereiten. Viele der Spielerinnen gehen ja ins Fitnessstudio und erhalten sich so ihre individuelle Fitness oder gehen laufen.“

Handball

Herren, SVE Wiefelstede, Landesklasse, Trainer Benjamin Beeger: „Seit unserem Trainingsbeginn am 2. Juli haben wir unter anderem einmal die Woche Spieltraining. Ansonsten legen wir sehr viel Wert auf Konditionstraining. Das ist unser Schwerpunkt. Wir haben in der letzten Saison gesehen, dass uns da zu Spielende hin öfters mal die Puste ausgegangen ist. Das soll jetzt anders werden. Ansonsten steht bei uns noch ein Trainingslager an. Wir hatten bisher einige Abgänge, aber keine Zugänge. Von daher liegt bei uns im Moment kein Fokus auf der Spielerintegration.“

Herren, VfL Rastede, Landesliga, Trainer Olaf Hillje: „Wir haben bis jetzt erst einmal drei, vier Wochen Pause genossen. Am Dienstag fangen wir mit der Vorbereitung an. Dann heißt es erst einmal für unsere Mannschaft 14 Tage ins geliebte Lauftraining an die frische Luft. Hoffentlich nicht bei 35 Grad. Ab dem 27. Juli steigen wir dann ins weitere Training ein. Unser Fokus liegt vor allem auf der Abwehrvorbereitung und dem Lauftraining.“

Damen, SG FriPe, Oberliga, Trainerin Alexandra Hansel: „Ich musste die Vorbereitung etwas splitten, weil in meinem Team viele Lehrerinnen sind, die im Sommer Ferien haben. Von daher haben wir einen Großteil der Saisonvorbereitung schon im Juni erledigt: Laufen und Krafttraining. Am 22. Juli geht es weiter. Wir werden dann aber ziemlich zügig in die Halle wechseln und uns auf das Spieltraining fokussieren.“

Leichtathletik

SV Friedrichsfehn, Abteilungsleiter Rainer Koch: „Ab einem bestimmten Leistungsniveau erhalten unsere Athleten speziell auf sie abgestimmte Trainingspläne. Aber gerade bei Schülern sind wir dafür, dass diese sich auch mal eine Pause gönnen. Ansonsten ist gerade jetzt die Hochsaison für Leichtathleten. Nichtsdestotrotz kann es für Athleten ohne Wettkämpfe nicht schaden sich auch während des Urlaubs zu betätigen. Sei es Laufen am Strand, Wandern in den Bergen oder Schwimmen. Wir versuchen unsere Leichtathleten möglichst vielfältig auszubilden. Aber im Urlaub so in eine andere Sportart reinzuschauen –warum nicht.“

Volleyball

VSG Ammerland, Regionalliga Nordwest, Pressesprecherin Torsten Busch: „Wir haben nach den Osterferien langsam zwei Mal die Woche wieder mit einem lockeren Training am Ball angefangen. Richtig in die Saisonvorbereitung sind wir jetzt im Juli eingestiegen und werden die Sommerferien durchtrainieren. Wir werden uns auf drei Trainingseinheiten die Woche steigern. Dazu gehören Aufbautraining bei der Athletik und technisches Training. Der Fokus von uns liegt beim Athletiktraining in der Sprungkraft. Es ist für die Spieler wichtig, viel Prophylaxe im Bereich des Schultergürtels zu betreiben. Ein junger Spieler hat den Auftrag bekommen, sich auszudehnen, da er in den Sehnen etwas verkürzt ist. Andere Spieler von uns, die zusätzlich beim Beachvolleyball aktiv sind, trainieren noch bis zu drei oder vier weitere Einheiten im Sand mit. Das große Ziel der Beachvolleyballer ist es, es in das Halbfinale der niedersächsischen Serie zu schaffen.“

Tatiana Gropius Volontärin, 3. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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