Westerstede Das Minimalziel haben die Volleyballer der VSG Ammerland am Sonntagnachmittag erreicht. Mit 3:0 (25:21, 25:16, 25:19) sammelte der Tabellenzweite gegen das Schlusslicht Bremen 1860 in Westerstede die nächsten drei Punkte. Wirklich in den Rhythmus fand der Favorit dabei aber nur selten.

Volleyball

Männer, Regionalliga

VSG Ammerland - Bremen 1860 3:0 (25:21, 25:16, 25:19)

Für die VSG spielten: Arne Tyedmers, Jens Zander, Sieko Finke, Thomas Adelmann, Lennart Röber, Niklas Paschke

Eingewechselt wurden: Rolf von Kampen, Sönke Meyer, Johannes Möller, Bengt Jacobs, Julian Laabs

nächster Spieltag: Samstag, 9. Februar, 19 Uhr: FC Schüttorf II - VSG Ammerland

Nicht nur deshalb schaute VSG-Trainer Torsten Busch nach der Partie nicht ganz zufrieden drein. „Die Partie fing so an, wie ich es befürchtet habe. Wenn ein Spitzenteam gegen den Tabellenletzten spielt, ist es immer Kopfsache. Und das haben wir heute nicht gut gemacht“, sagte Busch, der damit vor allem auf den ersten Satz anspielte.

Die Gäste waren bestens auf das Spiel der VSG eingestellt und behaupteten so bis zum 13:14 die Führung. In dieser Zeit leistete sich die VSG zahlreiche Einzelfehler, Unkonzentriertheiten und verzettelte sich in der Offensive in zu umständlichen Aktionen. Beim 18:17 gelang der VSG die erste Führung, die nicht mehr abgegeben wurde. Eine Aufschlagserie von Sönke Meyer und ein Punkt vom stark aufspielenden Arne Tyedmers machten bei 25:21 den Satzgewinn schließlich perfekt.

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In der Satzpause forderte Busch von seinen Spielern mehr Verantwortung. Bis diese zum Tragen kam, blieb auch der zweite Durchgang bis zum 14:10 knapper als erwartet. Denn statt auf die Umstellungen der Bremer zu reagieren, zeigten die Ammerländer im Angriffsspiel meist zu wenige Variationen. „Da müssen wir einfach mehr Alternativen anbieten und die Situationen schneller erkennen“, forderte deshalb auch Busch, der im Anschluss sah, dass sein Team den Satz mit 25:16 für sich entschied.

Im letzten Durchgang hatten die Ammerländer die Partie unter Kontrolle. Bei eigener 20:15-Führung wechselte Busch noch einmal kräftig durch, so dass auch die Spieler aus der zweiten Reihe Einsatzerfahrung sammeln konnten. Vor allem der aus der zweiten Mannschaft aufgerückte Julian Laabs zeigte zunächst einige Unsicherheiten, konnten dann aber auch mit einigen Punkten zum 25:19-Satzgewinn und dem 3:0-Erfolg der Ammerländer beitragen.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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