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Westerstede Ziel erreicht: Die Volleyballerinnen der TSG Westerstede haben die Vorgaben von Trainer Moritz Döpke bestens umgesetzt und in eigener Halle beide Oberliga-Spiele gewonnen. Gegen den TuS Zeven lautete das Endergebnis 3:1 (25:19, 16:25, 25:23, 25:16). Im Anschluss setzte sich die TSG mit 3:0 (25:16, 25:20, 25:19) gegen BW Emden-Borssum durch.

Trainer Döpke freute vor allem der Auftritt im zweiten Spiel: „Mit einer Leistung wie der aus dem zweiten Spiel stehen die Chancen nicht schlecht, dass wir aus den beiden Auswärtsspielen bis Weihnachten noch die maximale Ausbeute von sechs Punkten holen können."

Den Erfolg gegen Zeven beschrieb Döpke als Sieg „ohne dabei zu glänzen“. Dabei verlief der Start nicht ganz nach dem Geschmack der TSG. Die Gastgeberinnen fanden nicht in ihren Rhythmus. Erst eine Aufschlagsserie mit acht Punkten in Serie von Ilka Flöck brachte beim 22:15 die Entscheidung in Satz eins. Sicherheit brachte der Satzgewinn jedoch nicht, denn viele einfache Fehler wurden von den Gästen sofort bestraft.

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Im dritten Satz bewies die TSG Moral und verhinderte, dass das Spiel kippte. Bereits mit 14:20 lagen die Westerstederinnen zurück, doch sie verwandelten den Satz am Ende noch in einen 25:23-Erfolg. Der vierte Durchgang war nach einer 20:12-Führung dann eine klare Sache.

Im Duell mit Emden-Borssum war gleich eine ganz andere Spannung drin. In allen Aktionen zeigten sich die Gastgeberinnen entschlossener und konzentrierter. „Das war ein wirklich gutes Spiel von uns mit viel Druck im Aufschlag und im Angriff. Dazu waren wir stabil in der Annahme und konnten im Angriff vor allem über die Mitte viele direkte Punkte erzielen“, lobte Döpke.

So war besonders der erste Satz eine klare Angelegenheit, als die TSG bei einer 11:4-Führung keine Zweifel mehr aufkommen ließ. Ausgeglichener verlief da der zweite Spielabschnitt. Lange Zeit spielten die Teams auf Augenhöhe, ehe sich die TSG bei 24:19 entscheidend absetzen konnte. Der dritte Satz schien zunächst klarer zu werden. Doch die Gäste kämpften sich bei einem 3:7-Rückstand wieder auf 13:14 heran. Dann kamen die Westerstederinnen, die über gute Aufschläge und druckvolles Angriffsspiel zu Punkten kamen, stärker auf und holten den Sieg.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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