Westerstede Als ein Zwischending zwischen Anspannung und Vorfreude beschreibt Trainer Torsten Busch das Gefühl vor dem Regionalliga-Topspiel seiner Volleyballer an diesem Sonntag um 16 Uhr gegen den USC Braunschweig II. „Allen ist bewusst, dass auf uns ein ganz enges Spiel auf Augenhöhe wartet. Das wird ein heißes Teil“, verspricht der Coach der VSG Ammerland vor dem Anpfiff um 16 Uhr in der Westersteder Robert-Dannemann-Sporthalle.

Denn mehr Topspiel-Charakter hat die Regionalliga derzeit fast nicht zu bieten. Tabellenführer Giesen II zieht zwar mit voller Punktausbeute an der Spitze einsam seine Kreise. Dahinter streiten sich mit der VSG und den Gästen aus Braunschweig zwei Teams mit jeweils 30 Punkten um den möglichen Relegationsplatz zwei. „Wir müssen von Anfang an voll abliefern, um dieses Spiel zu gewinnen und unseren Vorteil zu behalten. Wir sind aber komplett und haben die nötigen Wechseloptionen, um auch dieses Spiel zu gewinnen“, gibt sich Busch optimistisch.

Schon im Hinspiel mussten sich die Ammerländer mächtig strecken, um beim 3:2-Sieg die Punkte aus Braunschweig zu entführen. Gleich vier Matchbälle wehrte die VSG im Match-Tiebreak ab, ehe sie jubeln durfte. „Das war ein hartes Stück Arbeit. Vor allem gegen Pascal Grothe haben wir in der Defensive kein Mittel gefunden. Er war kaum zu stoppen und hat viel gepunktet“, erinnert sich Busch zurück.

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Dabei greift die Braunschweiger Zweitliga-Reserve auf ein sehr vielfältiges Offensivsystem zurück. „Braunschweig ist das einzige Team in der Liga, das regelmäßig dauerhaft mit drei Angreifern agiert“, erklärt Busch. So wechselt der Universitätssportclub erfolgreich zwischen einer Formation mit einem Zuspieler und zwei Diagonalangreifern und zwei Zuspielern hin und her.

Für die einem Spitzenspiel angemessene Qualität bürgen zudem zwei Mannschaften, deren Kader sehr gut mit Routiniers und jüngeren Talenten bestückt sind. Die sportliche Lebensversicherung in Braunschweig ist der starke Nachwuchs. „Aber da müssen wir uns nicht verstecken“, sagen die jungen VSG-Angreifer Timo Pundt und Julian Laabs selbstbewusst.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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