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Westerstede Mit dem Selbstbewusstsein eines Tabellenführers gehen die Volleyballer der VSG Ammerland an diesem Samstag in das Spitzenspiel der Regionalliga beim VfL Lintorf. Los geht es um 19 Uhr in der Turnhalle Lintorf.

Nur einen Punkt trennt die beiden Dauerrivalen in der Tabelle. „Das wird eine ganz heiße Nummer“, sagt VSG-Trainer Torsten Busch vor dem Duell gegen den Tabellendritten. „Wenn wir aber unser Ding machen und eine gute Aufschlagannahme haben, dann werden wir das Spiel auch gewinnen.“ Ganz so einfach wie im Hinspiel, als die Ammerländer den Gegner aus der Nähe von Osnabrück beim 3:0 (25:14 25:20 25:17)-Heimsieg regelrecht dominierten, wird es laut Busch aber nicht. Und das hat mehrere Gründe.

Zum einen ist der VfL, wie auch die VSG und der Tabellenzweite Oldenburger TB, zu Hause bisher ungeschlagen. „Ich erwarte um die 300 Zuschauer in der Halle. Das ist ein Hexenkessel. Das wird eine heiße Partie“ freut sich der VSG-Coach. Zum anderen sind mit Damian Jonczynski und Mark Truschkowski anders als im Hinspiel zwei wichtige Säulen bei den Gastgebern wieder mit von der Partie. Busch hingegen muss mit Thomas Adelmann (Exkursion) und Malte Tyedmers (Bänderverletzung) auf seine beiden Außenangreifer verzichten. Hinter dem Einsatz von Diagonalspieler Niklas Paschke (Fortbildung) steht zudem noch ein Fragzeichen.

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„Trotzdem habe ich einen guten Kader zusammen“, sagt Busch. „Es wird eine schwere Aufgabe, aber alle haben Bock und sind heiß. Wir wollen Lintorfs Heimserie reißen lassen, sodass der VfL als erster im Trio Federn lassen muss.“

Angespornt von der Hinspielniederlage gehen aber auch die Lintorfer umso motivierter in das Rückspiel gegen die Ammerländer. „Ich glaube das wird ein richtig heißer Tanz. Und ich habe ein richtig gutes Gefühl“, ist VfL-Spieler Stefan Hahler von dem Erfolg seiner Mannschaft überzeugt.

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