Westerstede /Ekern Mit vier Siegen am letzten Spieltag haben sich die Tischtennis-Männer60 der TSG Westerstede den dritten Platz in der Niedersachsenliga gesichert. Bei genauerer Betrachtung scheiterten die Westersteder lediglich um einen einzigen Ballgewinn gegen Rusbend am ersten Spieltag, als es ein 5:5-Remis gegeben hatte, an der Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft Ende Mai in Mannheim. Der TuS Ekern schaffte keinen Punktgewinn in dieser Saison.

Die TSG, die in der Besetzung Joachim Hartmann, Rolf Claaßen, Holger Lebedinzew, Horst Claaßen und Hermann Dreyer antrat, gewann zum Abschluss alle Partien, wartete jedoch vergeblich auf einen Patzer der Konkurrenz. Die Kreisstädter besiegten den TV Bergkrug mit 9:1, den Oldenbroker TB mit 9:1, den Oldenburger TB mit 8:2 und den SV Warsingfehn mit 8:2. Nach Platz zwei im Vorjahr schließt die TSG dieser Spielzeit nun auf Rang drei ab.

Tabelle

1. TS Rusbend 13:1 Punkte, 53:17 Spiele

2. SpVg Oldendorf 12:2, 51:19

3. TSG Westerstede 11:3, 52:18

4. SV Warsingfehn 7:7, 29:41

5. TV Bergkrug 7:7, 28:42

6. Oldenbroker TV 4:10, 30:40

7. Oldenburger TB 2:12, 21:49

8. TuS Ekern 0:14, 16:54

Stärkster Spieler bei der TSG war auch dieses Jahr Horst Claaßen mit einer Bilanz von 12:2 Siegen. Lebedinzew (9:5), Rolf Claaßen (10:2), Dreyer (8:4) und Joachim Hartmann (4:0) wiesen ebenfalls gute Bilanzen auf. Im Doppel schafften Horst und Rolf Claaßen 5:2, Dreyer/Lebedinzew kamen auf 3:2.

Die Ekerner nahmen die punktlose Saison sportlich. „Das war ein Spaßprojekt. Es war spannend, gegen gleichaltrige Spieler anzutreten. Als Kreisklassen- und Kreisliga-Spieler gab es da zu den Spielern aus der Bezirksober- und Bezirksliga aber schon einige Qualitätsunterschiede“, sagte Ekerns Mannschaftsführer Otto Renken, der gemeinsam mit Uwe Kubiack, Reinhard Jacobs, Roland van Freeden und Adolf Lüttmann aufschlug.

Zum Abschluss setzte es Niederlagen gegen Oldendorf (2:8), Warsingfehn (4:6) und den OTB (3:7). „Gegen den OTB hätten wir gerne noch gepunktet, da war am Ende aber ein bisschen die Luft raus“, sagte Renken: „Auch wenn wir nicht gepunktet haben, war es ein geselliges Sportereignis, das uns Spaß gemacht hat.“

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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