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Westerstede Mit einer echten Energieleistung haben sich die Regionalliga-Basketballer der TSG Westerstede den fünften Saisonsieg erkämpft. Im Heimspiel gegen den VfL Stade zeigte die Truppe von Headcoach Nenad Cirkovic besonders in der Offense eine klasse Leistung und triumphierte verdient mit 97:91 (42:50).

„Wir haben heute gegen eines der offensiv gefährlichsten Teams der Liga gewonnen. Unsere Spieler haben zu jedem Zeitpunkt an sich geglaubt und sich mit ihrer Leistung den Sieg verdient“, lobte Cirkovic seine Mannschaft nach dem Spiel.

Der Westersteder Headcoach konnte zwar nur auf acht Spieler zurückgreifen, diese zeigten dafür aber von Beginn an eine konzentrierte Leistung. Durch einige starke Defensivaktionen erspielten sich die Eagles in den Anfangsminuten immer wieder leichte Zähler und wiesen zudem eine starke Trefferquote aus dem Feld auf. Besonders Westerstedes Marcello Schröder war von den Gästen im ersten Viertel nicht in den Griff zu kriegen. Der Forward punktete aus allen Lagen und die Eagles erspielten sich eine 28:21-Führung.

Im zweiten Viertel waren die Gastgeber aber nicht in der Lage, das Spieltempo zu kontrollieren, wodurch der VfL Stade immer wieder zu schnellen und guten Abschlüssen kam. „Stade hat uns im zweiten Viertel teilweise überrannt. Wir konnten ihnen ihre Stärken nicht wegnehmen und sind somit in Rückstand gegangen“, sagte Cirkovic. 29 Zähler erzielten die Gäste im zweiten Viertel und erspielten sich eine 42:50-Halbzeitführung.

In der Pause fand Cirkovic jedoch anscheinend die richtigen Worte. Mit breiter Brust und einer unheimlich hohen Energie agierten die Eagles im dritten Viertel und spielten sich phasenweise in einen Rausch. Sandro Antunovic traf gleich drei Dreier in Serie und die beiden Guards Piet Niehus und Fritz Hemschemeier fanden immer wieder die Lücken in der Defense des VfL. Lediglich elf Punkte ließen die Westersteder im dritten Viertel zu und drehten mit einem zwischenzeitlichen 13:0-Lauf das Spiel.

Fünf Minuten vor Schluss wuchs die Führung der Ammerländer sogar auf 16 Punkte an (90:74). Durch einfache Fehler aufseiten der Westersteder brachten die Gastgeber Stade aber selbst wieder ins Spiel. Gleich sieben Ballverluste der Eagles in den letzten zehn Minuten brachten die Gäste sogar zwei Minuten vor Ende wieder auf 90:87 heran. Doch ein Dreipunktspiel von Jacob Hollatz, sowie ein Dreier von Hemschemeier machten den Westersteder Sieg zum Schluss perfekt. „Wir haben es am Ende noch einmal unnötig spannend gemacht. Doch die Jungs haben auch in den letzten Minuten eine kühlen Kopf bewahrt“, freute sich Cirkovic.

TSG: Antunovic (16), Borchers, Hemschemeier (23), Hollatz (11), Niehus (13), Röglin (2), Rouiller, Schröder (32)

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