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Westerstede Über eine lange Rückreise ohne Punkte ärgerte sich die Basketballer der TSG Westerstede am Samstagabend. Obwohl die Eagles in ihrer Regionalliga-Auswärtspartie bei den Aschersleben Tigers fast über die gesamte Spielzeit geführt hatten, langte es bei der 78:81 (40:44)-Pleite nicht zum erhofften Erfolgserlebnis.

„Die Pleite hat heute einen bitteren Beigeschmack. Ich würde eher sagen, dass wir das Spiel verloren als das Aschersleben das Spiel gewonnen hat“, ärgeret sich TSG-Trainer Nenad Cirkovic.

Basketball

Männer, Regionalliga

Aschersleben Tigers BC - TSG Eagles Westerstede 81:78 (44:40)

TSG: Agbakoko (6), Antunovic (6), Borchers (29), Heiken (5), Hemschemeier (16), Papenfuß (5), Schröder (11)

beste Werfer Tigers: Manzur (25), Aboki (13), Kazlauskas (12), Radestock (9)

nächster Spieltag: Sonntag, 20. Januar, 15.30 Uhr: TSG Westerstede - MTB Baskets Hannover/SC Langenhagen

Denn bis drei Minuten vor dem Ende führten die Ammerländer mit 71:69, ehe die Partie kippte. „In der Schlussphase hatten wir mit der Foulproblematik zu kämpfen, weil wir nur mit kleiner Rotation angetreten sind. Da hätte ich mir von den Schiedsrichtern aber auch ein wenig mehr Fingerspitzengefühl erwünscht“, sagt Cirkovic. Somit zogen die Gastgeber beim 73:71 davon und wahrten diese Führung bis zum Ende.

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Dabei fing die Vorbereitung auf die Partie schon nicht gut für die TSG an. Fritz Hemschemeier und Piet Niehus mussten am Freitagabend kurzfristig absagen, so standen Cirkovic nur sieben Spieler zur Verfügung. Das wäre aber für die Eagles aber eigentlich kein Problem gewesen. „Leider hatten unsere großen Spieler nicht den besten Tag“, erklärte der TSG-Coach. So fanden Sandro Antunovic (sechs Punkte, kein getroffener Dreier bei sieben Versuchen) und Marcello Schröder (elf Punkte) nicht in ihren Rhythmus.

Dafür glänzte aber Pointguard Franjo Borchers, der auf 29 Punkte kam und dabei mit neun getroffenen Dreiern bei 15 Versuchen eine gute Quote auflegte. Somit führten die Eagles am Ende des ersten Viertels mit 24:21. Auch bis zur Pause lief es für die TSG ordentlich. Aber eine ungewöhnliche schwache Leistung von der Freiwurflinie (nur acht von 15 Versuchen getroffen) sorgte dafür, dass die Gastgeber zur Pause mit 44:40 führten.

Nach der Pause waren die Gäste aus dem Ammerland aber wieder tonangebend und eroberten sich beim 63:57 die Führung zurück. „Wir haben es aber leider verpasst, diesen Vorsprung so weit auszubauen, um die Punkte in der Schlussphase nicht mehr zu verspielen“, haderte Cirkovic, der aber eine Leistungssteigerung zur Vorwoche sah.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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