Westerstede /Bad Zwischenahn Hinter Bernadette Brune liegen erfolgreiche Wochen. Zum Start in die zweite Jahreshälfte hat die Dressurreiterin der TG Bad Zwischenahn auf Feel Free und Spirit of the Age gute Ergebnisse erreicht.

Besonders groß war die Freude über die positiv verlaufene zweite Sichtung zur Weltmeisterschaft in Warendorf. Auf Feel Free schaffte die Ammerländerin die Qualifikation in der Klasse der sechsjährigen Pferde. „Wir hatten es schon im vergangenen Jahr probiert, sind aber knapp gescheitert. Momentan ist Feel Free aber einfach gut drauf und konnte sich zuletzt auch schon auf einem internationalen Turnier platzieren“, lobte Brune ihre Oldenburger Stute.

Feel Free sei ein Pferd für die Zukunft und soll irgendwann einmal Spirit of the Age beerben können, hofft Brune. Überstrapazieren will sie die Stute aber nicht. „Sportlich werden wir die Anstrengungen vor der WM nicht mehr erhöhen. Arbeiten wollen wir vor allem in der Stresstherapie, weil so viele Zelte, Menschen und lautes Klatschen für ein junges Pferd eher ungewohnt sind“, beschreibt Brune die Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft, die vom 1. bis 4. August im belgischen Ermelo stattfindet.

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Dass Feel Free auch einer großen Kulisse trotzen kann, zeigte die Stute bereits beim CDI4* in Wiesbaden. Auf Feel Free holte Brune mit sensationellen 9,4 im Trab den vierten Platz bei den sechsjährigen Dressurpferden.

Gute Neuigkeiten kann die Starterin der TG Bad Zwischenahn auch bei Erfolgspferd Spirit of the Age vermelden. Nachdem es um den Oldenburger Stedinger-Sohn in den vergangenen Monaten aufgrund einiger kleinerer Verletzungen ruhiger geworden war, meldete sich das Duo in Wiesbaden eindrucksvoll mit den Plätzen fünf und sechs im Grand Prix und im Spezial zurück.

Als Lohn dafür erhielt die Ammerländerin eine Einladung zum Nationenpreis in Schweden, der vom 13. bis zum 14. Juli in Falsterbo stattfindet. „Es ist ein tolles Gefühl, wenn die Bundestrainerin anfragt, ob man wieder dabei sein möchte. Ich bin super zufrieden, dass wir wieder die deutschen Farben vertreten dürfen“, freut sich Brune: „Das bedeutet mir wirklich viel, weil ich weiß, wie schwer es ist, nach einer Pause wieder zurück in den Leistungsbereich zu kommen.“

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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