Westerstede Nerven aus Stahl bewies der Westersteder Triathlet Stefan Hots beim Ironman-Wettkampf in Hamburg. In persönlicher Bestzeit von 9:48:15 Stunden lief der Ammerländer erschöpft, aber durchaus zufrieden, ins Ziel ein. In seiner Altersklasse 30 bis 34 Jahre brachte ihm das Platz 21 ein, von mehr als 2400 Startern belegte er in der Gesamtwertung Rang 80.

„Mit meiner Zeit von unter 10 Stunden bin ich sehr zufrieden“, erklärt Hots. Für die Schwimmstrecke (3,8 Kilometer) benötigte er 1:02,35 Stunden, mit dem Fahrrad (186 Kilometer) war er 4:48,32 Stunden unterwegs und den abschließenden Lauf über die 42,2 Kilometer absolvierte er in 3:46,14 Stunden.

Der Wettkampf begann für Hots bereits früh. Um 6.45 Uhr erfolgte der Start an der Binnenalster. „Das Wasser war trüb, aber von der Qualität besser als befürchtet“, beschreibt Hots das Schwimmen. Das Schwimmtraining hatte der Westersteder zugunsten der anderen beiden Disziplinen erst vor sechs Wochen begonnen. „Daher bin ich mit der Schwimmzeit von 1:02 Stunden mehr als zufrieden“, freute sich Hots, der anschließend ohne Probleme auf das Rad wechselte.

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Auf den 186 Kilometern, die größtenteils entlang von Industriegebieten und am Deich verlaufen, machte der Ammerländer einige Plätze gut. „Auf dem flachen Kurs habe ich zügig meine Radbeine finden können und meine angepeilte Leistung treten können“, kommentierte Hots seine 4:48 Stunden-Zeit, die ihn im Schnitt 38,7 Kilometer pro Stunde abverlangten.

Aufgrund der Temperaturen von annähernd 30 Grad Celsius ging der Ammerländer den anschließenden Marathon entlang der Alster ruhiger an, als er geplant hatte. Für die 42,2 Kilometer benötigte er 3:46 Stunden und überquerte dennoch mit einem guten Gefühlt die Ziellinie.

Das Training will der Westersteder nun aber nicht schleifen lassen. Als nächsten Wettkampf hat er sich den Bären-Triathlon in Bad Zwischenahn, der am 24. und 25. August rund um das Zwischenahner Meer stattfindet, ausgesucht.

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