Nicht nur Kampfsportler aus Irland, Rumänien, Belgien und den Niederlanden nutzten die Chance, um ihre Karatekünste beim Osaka-Cup in Emden zu präsentieren. Auch die Ammerländer Kampfsportler der TSG Husbäke und des Karate Club Okinawa aus Bad Zwischenahn maßen sich dort mit ihren Kontrahenten und erreichten dabei sehr gute Ergebnisse.

Die Husbäker waren mit sieben Sportlern angereist. In Laura Hotes, Linda-Marie Janosch und Anna Eilert (Kinder- und Jugendbereich) sowie Ingrid Eilert und Christopher Hartwig (Erwachsene) waren gleich fünf Turnierneulinge dabei. Die Farben der TSG vertraten zudem Emma van Düllen und Linde Fairbairn.

Über zweite Plätze in der Disziplin Kumite konnten sich Ingrid Eilert und Emma van Düllen freuen. Linda-Marie Janosch und Christopher Hartwig erreichten fünfte Plätze. In der Kata-Disziplin holten Linde Fairbairn und Ingrid Eilert dritte Plätze, Linda-Marie Janosch wurde Fünfte, Laura Hotes und Anna Eilert schlossen auf Rang sechs ab.

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Conrad-Ferdinand Meyer, Thomas Hotes, Andrea Hotes und Ludmilla Hartwig standen der Mannschaft als Betreuer zur Verfügung. Peter Kluß nahm als Kampfrichter teil. Er war mit den gezeigten Leistungen seiner Schützlinge sehr zufrieden.

Zufrieden mit ihren Ergebnissen waren auch die Zwischenahner. In der Kategorie Kata-Einzel belegten Ben Lücking den ersten, Marlon Tammen den dritten und Mike Sander den fünften Platz in der Altersklasse Jugend männlich Unterstufe (sechs bis neun Jahre).

In der weiblichen Altersklasse Jugend Unterstufe landeten Diana Arzamastseva auf dem ersten und Valerie Brunke auf dem vierten Platz. Bei den männlichen Erwachsenen in der Unterstufe belegte Tobias Rahner den zweiten Platz. Von den angetretenen Synchron Teams belegte der Karate Club Okinawa den vierten Platz. Zufrieden zeigte sich auch der ehemalige Karate-Weltmeister Wilfried Lange (5. Dan), der die Zwischenahner trainiert.

Nach mehr als 500 Spielen ist Schluss: Beim 4:0-Sieg der Fußballer des TuS Westerloy gegen den TV Apen schallte ein letztes Mal die Stimme von Peter Cordes aus den Lautsprechern in Westerloy. Der Stadionsprecher, der regelmäßig für die Unterhaltung bei den Partien der Männer- und Frauenmannschaft des TuS Westerloy gesorgt hatte, beendet nun aus gesundheitlichen Gründen seine Stadionsprecher-Karriere.

„So, liebe Sportsfreunde“, ist der Satz, der so oft auf dem Sportplatz in Westerloy gesprochen wurde, wie kein anderer. „Und genauso, liebe Sportsfreunde, wollen wir Peter in sehr guter Erinnerung behalten. Jeder Verein kann froh sein, solche Typen, wie Peter einer ist, in seinen Reihen zu haben“ sagte der erste Vorsitzende des Vereins, Peter Piepho, bei der Verabschiedung. Um Cordes ehrenvoll zu verabschieden standen in der Halbzeitpause des letzten Heimspiels der Saison sowohl die Westerloyer Frauen- als auch die Männermannschaft Spalier und erwiesen, unter tobenden Applaus von der Tribüne, Cordes den nötigen Respekt. Von den Trainern Andre Fandrich, Toralf Stein und Miriam Hemken erhielt Cordes einen reichlich gefüllten Präsentkorb und einen TuS-Fanschal für sein langes Engagement am Mikrofon.

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